Erstens kommt es anders. Und zweitens als man denkt. Da sitzen wir nun – immer noch in Deutschland. Immer noch im fahlen Februar-Grau. Eigentlich war geplant, dass wir bereits jetzt unser erstes (oder zweites) Pad Thai in den Straßen von Bangkok in uns hinein mümmeln, doch es kam anders…

Friedlich schlummerte der Reiseblog

Von Anfang an: Dieser Blog schlummerte die letzten Monate…ähm Jahre, ich muss es zugeben…im Dornröschenschlaf und verstaubte leider zunehmend zur Blogleiche. Das lag nicht an mangelnden Reiseaktivitäten (Oman, Ägypten, mal wieder Indien, Georgien, u.v.m.) und damit Ideen für Blogartikel. Es fehlte schnöde an Zeit und ja, auch an der Muse. Beides war uns in Bezug auf den Blog irgendwie abhanden gekommen, nachdem wir uns beide in Mo.-Fr.-Jobs wiederfanden, die recht viel Bildschirmarbeit erfordern. Die restliche Zeit war ausgefüllt mit bildschirmfreien Aktivitäten und, öhm, „Freizeitstress“.

Lange Rede kurzer Sinn: Die Seite hatte (und hat) noch immer ihre Leser, die auf der Suche nach den einen oder anderen Tipps sind. Und ab und zu bekommen wir eine E-Mail und es freut uns sehr, dass wir mit den von uns zusammengetragenen Infos jemand anderen helfen konnten.

Das magische Wort: Elternzeit

Nun hat sich aktuell unsere Lebenssituation geändert. Das magische Wort lautet: Elternzeit! Seit einigen Monaten sind wir zu dritt. Jaaa, wir haben einen neuen, kleinen Reisekompagnon an unserer Seite. Und in dieser neuen Konstellation werden wir uns nun auf ein Abenteuer nach Thailand und Malaysia begeben. Drei wundervolle Monate lang.

Im Zuge der letzten Vorbereitungen für die Reise kam dann öfter die Frage, ob wir wieder in unserem Blog berichten. Nun, hier sind wir! Diese Seite ist weit davon entfernt super fancy state of the art zu sein. Das soll hier und heute nicht unser Anspruch sein. Ach doch, es gibt jetzt ein Instagram-Widget. Wir sind also pragmatisch: Wir möchten hier gern wieder den einen oder anderen Erfahrungsbericht und hoffentlich hilfreiche Infos von unserer/unseren Reisen teilen – für Familie, Freunde und andere Reisende. Punkt. Damit küssen wir Weiteweltweltweit.de also erst einmal wieder wach.

Zum Schluss: zwei Lektionen

Zu guter Letzt: Warum hocken wir eigentlich gerade noch in Deutschland rum, statt uns die Tropenluft um die Nase wehen zu lassen? Lektion 1 für Reisen mit Kindern: Mache keine zu festen Pläne, denn es kann immer etwas dazwischen kommen. Bei uns war das jetzt ein grippaler Infekt. Oder die wortwörtliche Interpretation von Reisefieber? Lektion 2 für Reisen mit Kindern: Schließe stets eine Reiserücktrittsversicherung ab. 😉

Wir sehen uns – in Thailand!

Indien! Warum nicht? Indien ist fantastisch! Wo sonst wird man aus dem Flugzeug ausgespuckt und in derartig fremde, faszinierende, bunte, köstliche manchmal erschreckende, herrlich chaotische, meistens wundersam freundliche Welt geschleudert? 

Indien hat mich also wieder. Es ist nicht das erste Mal (wahrscheinlich auch nicht das letzte Mal),  aber es ist mein erstes Mal im südlichen Bundesstaat Kerala – noch dazu quasi als alleinreisende Frau.

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Hallo ihr Lieben – es ist Zeit, dass sich hier auf dem Blog mal wieder etwas tut, oder? Sehe ich auch so! Also her mit neuen Geschichten von Weiteweltweltweit!

Anlass ist eine Reise nach Asien: für knapp 3 Monate geht es für mich (Anja) nach Indien, Sri Lanka und „?“. Zunächst quasi als „Alleinreisende“…

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Cocktailrunde in Peru!

Pisco, nur echt aus Peru

Pisco, nur echt aus Peru 😉

Passend zum bevorstehenden Silvester möchten wir euch heute den Pisco Sour vorstellen – einen säuerlich-erfrischenden Drink, welchen wir als DAS (alkoholische) Nationalgetränk Perus kennenlernen durften. Dort gibt es den Pisco Sour fast überall – selbst in so manchen Chicken Fast Food Lokalen. Viele Peruaner genießen ihn als Aperitif vor dem Mittag- oder Abendessen. Doch auch als abendlicher Drink in einer Bar macht der Pisco Sour eine gute Figur. Es gibt ihn auch in weiteren Geschmacksrichtungen, z.B. Marajuca oder Ananas. Heute geht es uns aber um den klassischen Sour.

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Hiking Santa Cruz Trek Peru

Wandern in den Cordillera Blanca – auf eigenen Wegen im Huascarán Nationalpark

Einer der populärsten Wandertouren in den peruanischen Anden ist der etwa 4-tägige Santa Cruz Trek in den Cordillera Blanca – den schneebedeckten, weißen Kordilleren.

Die Cordillera Blanca, nord-östlich von Lima gelegen, ist einer der höchsten Gebirgszüge Südamerikas –  mit mehr als 50 schneebedeckten Bergen über 5.700 m. Auch der höchste Gipfel Perus, der Huascarán (6.768 m), befindet sich hier. Das Faszinierende: Mit 9° südlicher Breite liegt dieses Hochgebirge praktisch in den Tropen und bildet damit das weltweit größte Gletschergebiet auf dem Äquatorgürtel.

Hier zu wandern und auf dem etwa 50 km langen Santa Cruz Trek den 4.750 m hohen Punta Union Pass zu überqueren ist ein einmaliges Erlebnis. Nirgendwo erscheint dir der Himmel so nah!

Die Baumgrenze liegt auf 4.500 m – zum Vergleich: in den Alpen liegt diese auf 2.500 m. Das heißt: landschaftliche Abwechslung ist auf diesem Trek garantiert; dazu eine faszinierende Flora und Fauna.

Wir sind die Wanderung 4 Tage / 3 Nächte lang gegangen. In Huaraz bieten etliche Agenturen Gruppentouren mit Guides und Lasteseln an. Der Santa Cruz Weg ist aber so gut ausgeschildert, dass man ihn ohne Probleme individuell und ohne Guide erwandern kann. Wichtig ist nur eine gute Vorbereitung: Proviant, Zelt, Schlafsack. Unterwegs gibt es nur dich und die Natur..ok, und ein paar Kühe…und den einen oder anderen Wanderer. ;-P

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Hola ihr Lieben!

Etwas mehr als eine Woche sind wir jetzt „schon“ (oder „erst“?) in Peru unterwegs. Schnell wurde uns klar: Was hat dieses Land alles zu bieten – unglaubliche Landschaften und Natursschaetze, eine lebendige, vielfaeltige Kultur und jede Menge alte, mystische Geschichten. Mit 4 Wochen Zeitrahmen im Nacken folgen wir zunaechst mehr oder weniger dem so genannten Gringo-Trail (die Touri-Runde). Hier gibt es eine prima ausgebaute Infrastruktur und Moeglichkeiten und die Highlights liegen auf der Strecke.

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Hola amigos!

Peru ist riesig, nur vier Wochen Zeit…das realisieren wir grad 😉

Nach 2 vollen Tagen in Lima sind wir heute gen Süden auf der Panamericana aus der Stadt raus gestartet. Ziel war dei Halbinsel Paracas mit dem Nationalpark. Küstenwüste weit und breit. Lima ist eine der größten Wüstenstädte weltweit. Auch wenn man das auf den 1. Blick nicht sieht.

In Paracas werden wir morgen den Nationalpark per Boot erkunden.

P.S.: Der Spanisch Kurs hat sich gelohnt 😉

Am Strand von Paracas

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