Ayubowan! (“Hallo” auf Singhalesisch). Über 3 Wochen waren wir in Sri Lanka unterwegs – und wir hätten sicher noch länger bleiben können. Als ersten Überblick gibt es hier unsere persönlichen Highlights. 

Vorweg noch ein paar Infos zum Reisen in Sri Lanka allgemein:

Einreise und Visum für Sri Lanka:

Die Einreise nach Sri Lanka ist unkompliziert.Man besorgt sich am Flughafen in Colombo ein Visa on Arrival oder zuvor ein online Visum unter. Gültig für 30 Tage, Antrag auf Verlängerung möglich in Colombo und Kandy. (Stand Januar 2017)

Gute Gründe für Sri Lanka:

Backpacking in Sri Lanka ist easy!

  • Überall begegneten wir hilfsbereiten, offenen Sri Lankesen. Wir haben uns immer sicher gefühlt. Für europäische Verhältnisse scheinen die Menschen jedoch oft sehr neugierig (“Which country?”) ;-) 
  • Sri Lanka ist ein Paradies für Wildlife und Tierliebhaber! Elefanten, Krokodile, Affen, Vögel, Wale, Fische… Was darf es sein?
  • Ebenso bietet die Insel für jeden etwas: Kultur und Geschichte, Wandern, Tauchen, Surfen, Strand, Berge, Höhlen, Dschungel, Tee, Buddhismus und Spiritualität, usw.
  • Das Reisen ist relativ günstig, insbesondere Public Transport (Bus und Zug) sowie Essen.
  • Unterkünfte sind allerdings etwas teurer im Vergleich zu Indien. Aber natürlich günstig im Vergleich zu Europa. 
  • Eintrittsgelder für die großen (UNESCO) Touristenhighlights, wie Sigiriya Rock, Polonnaruwa Ruinen oder Yala Nationalpark, sind für Ausländer leider empfindlich hoch (25-30 USD).
  • Kurze Distanzen und relativ geringe Reisestrecken (i.d.R. unter 4 Stunden) versprechen relaxtes Vorwärtskommen und genug Zeit für Sightseeing. 
  • Busse fahren ständig und in alle Richtungen. Es gibt alte rote (Government) und blaue (private) Busse. Moderne blaue Busse sind meistens Express Busse. Dann gibt es noch etwas teurere (aber immernoch sehr günstige) klimatisierte Kleinbusse.
  • Züge sind noch günstiger (3. Klasse), fahren aber nicht so oft und nicht überall hin. 
  • Tuktuks sind wie  überall Verhandlungssache. Taxi/private car haben wir gar nicht erst genutzt.

Best of Sri Lanka – unsere Highlights

Diese Spots können wir euch wärmstens für euer Sri Lanka Abenteuer empfehlen! 

Dambulla Höhlentempel 

Ein beeindruckender buddhistischer Komplex aus Felsenhöhlen mit einzigartigen Wandmalereien aus mehreren Generationen. (Kostenlos!) Als Tagestrip von Sigiriya aus möglich.

Elefanten Safari imKaudulla Nationalpark 

Wir hatten das Glück eine riesige Herde von Wildelefanten aus der Nähe sehen zu dürfen! Den Trip haben wir von Sigiriya aus organisiert. Je nach Saison befinden sich die Herden im Kaudulla oder im benachbarten Minneriya Nationalpark. Wie bei jeder Touristen-Attraktion ist man da natürlich nicht alleine aber das tut dem Erlebnis keinen Abbruch.

Wanderung zum s.g. World’s End imHorton Plains Nationalpark

Eine pittoreske Landschaft aus Grasland und Nebelwald bildet eine schöne Abwechslung zum satten Dschungelgrün. Das Ende der Welt bietet am Morgen einen steilen Blick in den Abgrund – so lange bis die Wolken aufsteigen, die Sicht trüben und alles in mystischen Nebel tauchen. Unbedingt vor 9 Uhr da sein um freie Sicht genießen zu können.

Durch die grünen Teeplantagen zum Ella’s Rock wandern

Auch wenn das Örtchen Ella in Sri Lankas Hochland touristisch überentwickelt scheint, so bieten die umliegenden sanften Hügel und Teeplantagen doch eine magische, satt-grüne Umgebung für schöneWandertouren auf eigene Faust, z.B. zu Ella’s Rock oder Little Adam’s Peak. (Kostenlos!)

Unterwasserwelt vor Sri Lanka’s Küste

Sowohl an den Küsten im Westen (z.B.Hikkaduwao. Kalpitiya), im Osten (z.B. Uppuveli bei Trincomalee) oder im Süden (z.B.Weligama, Mirissa, Unawatuna) lässt es sich wunderbar tauchen (ca. 30-35 € pro Tauchgang inkl. Equipment) und schnorcheln. Es gibt auch eine Reihe alter Schiffswracks in relativ geringer Tiefe bis 20m!

Auch bevölkern Schildkröten, Riffhaie(Schnorcheln auf Pigeon Islands vor Uppuveli), Delfine und Blauwale(Whalewatching vor Mirissa)und sogar Walhaie die Meere! Die viel gepriesenen Korallenriffe sind aktuell leider in keinem guten Zustand. Die Unterwasserfauna ist dennoch enorm bunt und vielseitig.

Kandasamy Kovil Hindu-Tempel in Trincomalee

Lernt die tamilische Seite Sri Lankas kennen und trefft die Hindu-Pilger an diesem kunterbunten Tempel im Tamil-Stil. (Kostenlos!) Nach dem großen Hindu-Epos Ramayana habe genau hier der Dämonenkonig Rawana hier seine Heimat. Dieser hat Ramas Frau Sita durch eine List entführt und sie nach Lanka gebracht. 

Jaffna ganz im Norden soll übrigens auch ein hervorragender Ort sein, um die tamilische Kultur zur erleben.

Surfen lernen am flachen Strand von Weligama

Unsere erste Surf-Einheit überhaupt und es war fantastisch! Weligama bietet beste Voraussetzungen für Surf-Anfänger (in der Wintersaison): flacher Sandstrand, kleine Wellen, viele Surfer-Dudes, die sich als Surflehrer anbieten… (ca. 2.500 LRs für 1,5 Std.)

Panorama von Sigiriya von Pidurangala Rock aus genießen

Sigiriya, so heißt der berühmte Felsen und gleichzeitig Markenzeichen Sri Lankas im Zentralinneren der Insel. Hier wurden auf dem Gipfel Jahrhunderte alte Ruinen und Felszeichnungen gefunden, die auf eine alte Klosteranlage schließen lassen. Der Sigiriya Felsen ist sehr bedeutsam für die Geschichte Sri Lankas. Als UNESCO Weltkulturerbe wird hier beim Touristen-Eintritt (30 USD) allerdings ordentlich zugelangt. 

Eine wunderbare Alternative (v.a. für’s Budget!) ist der 1km nördlich gelegene Pidurangala Felsen. Hier gibt es einen Tempel, für den man als Tourist zwar immernoch 500 LRs (ca. 3 USD) “Spende” berappen muss – günstiger ist es allemal. Von oben kann man einen fantastischen Blick zum Wahrzeichen Sri Lankas genießen.

Natürlich hat die Insel noch viele weitere sehenswerte Orte zu bieten, darunter die archäologischen Stätten Anuradhapura und Polonnaruwa (beide UNESCO Weltkulturerbe), sowie jede Menge Nationalparks für Natur- und Tierliebhaber. Die oben genannten Highlights sind lediglich eine Auswahl ohne Anspruch auf Vollständigkeit. 
Jetzt seid ihr dran! 
Ihr wart auch in Sri Lanka? Was sind eure persönlichen Highlights? Was würdet ihr auf jeden Fall weiter empfehlen (und was nicht)? Wir freuen uns auf eure Tipps! 

Das alte Jahr ist Geschichte, Weihnachten und die Feiertage liegen hinter uns. Wir wünschen allen unseren Bloglesern einen guten Start in ein inspirierendes, erfülltes 2017 voller spannender Abenteuer! ;-)

Was haben wir in der Zwischenzeit – zwischen den Jahren – gemacht? Nun, nach Indien (Anja) und Nepal (Markus) haben wir uns in Sri Lanka wieder zusammen getan. 


Die smaragdgrüne Insel südöstlich von Indien gehört zum südasiatischen Kulturraum.
Die Geschichte ist eng mit der Indiens verknüpft. Das heutige Sri Lanka hat trotz aller Parallelen (die Menschen ähneln in Aussehen und Kleidung den indischen Nachbarn, ebenso das Essen) seinen ganz eigenen Charakter. 

Die Sri Lankesen, denen wir bislang begegnet sind, sind sehr offene, hilfsbereite und freundliche Zeitgenossen. Überall wird man neugierig-freundlich ausgefragt, woher man komme und wo man denn hinmöchte. Und natürlich wie einem Sri Lanka gefalle…!

Bisher recht gut! Diese Insel mit ihren kurzen Distanzen (10-stündige Nachfahrten oder mehr mit Zug oder Bahn, wie in Indien üblich, gibt es hier quasi nicht) hat auf kleinem Raum eine unheimliche Vielfalt zu bieten – an Landschaften, Flora, Fauna und natürlich auch kulturhistorisch. 

Gleich vier Weltreligionen sind in Sri Lanka vertreten: zunächst der Buddhismus als Staatsreligion, danach folgt der Hinduismus der tamilischen Minderheit. Danach kommen Muslime und Christen. Dieser religiöse Flickenteppich entstand durch Eroberungen (von Indien aus), Handelsbeziehungen (u.a. mit China und Arabien), Kolonialherrschafft (erst die Portugiesen, dann die Niederländer, danach die allgegenwärtigen Briten) und leider auch Kriege, wie der erst kürzlich beendete langjährige Bürgerkrieg. 
Auch wenn die Christen die kleinste Gemeinde in Sri Lanka bilden, so waren sie natürlich aufgrund der Weihnachsfesttage zwischen den Jahren im Straßenbild besonders präsent. Und natürlich lassen sich ebenso die Mitbürger anderer Religionen vom Weihnachtskitsch bei tropischen Temperaturen mitreißen. Gern auch, um den Touristen jetzt zur Hauptsaison Dezember/Januar etwas weihnachtliche Atmosphäre zu bieten. 

Hier eine Auswahl unserer Schnappschüsse zum Thema “Weihnachten in Sri Lanka”

Indien! Warum nicht? Indien ist fantastisch! Wo sonst wird man aus dem Flugzeug ausgespuckt und in derartig fremde, faszinierende, bunte, köstliche manchmal erschreckende, herrlich chaotische, meistens wundersam freundliche Welt geschleudert? 

Indien hat mich also wieder. Es ist nicht das erste Mal (wahrscheinlich auch nicht das letzte Mal),  aber es ist mein erstes Mal im südlichen Bundesstaat Kerala – noch dazu quasi als alleinreisende Frau.

Ist das nicht gefährlich? Werden in Indien nicht ständig Touristen über’s Ohr gehauen, Frauen vergewaltigt; lauern nicht an jeder Ecke Armut, Elend, Müll; herrschen katastrophale hygienische Zustände und ist man als Reisender nicht ständig von Magenkrämpfen geplagt? Die Liste der Stereotype könnte so fortgeführt werden. Eigentlich traurig…sollte man nicht besser das glauben, was man selbst erlebt und erfahren hat? 

Inbesondere dieses Mal – hier in Kerala – sind meine Erfahrungen sehr gut. Das liegt zum einen an den sehr netten, aufgeschlossenen Reisebekanntschaften und entspannten Keralis, die ich in den letzten Wochen kennenlernen durfte; sowie an meinem Yogalehrer Santhosh. 

Richtig, ich bin hier um mein Wissen, meine Praxis und meine Erfahrungen im Yoga zu vertiefen bei einem s.g. Yoga Teacher Training.

Durch Zufall bin ich vor einigen Wochen auf Santhosh und seine Kasi Yoga Schule im Küstenort Varkala aufmerksam geworden. Er ist ein sehr guter Lehrer, der es versteht seinen “westlichen” Schülern das Prinzip und die Philosophie von Habhaft Yoga jenseits der physisch-fitnessorientierten Asana Praxis unserer Breitengrade näher zu bringen. 


Hier kann ich wirklich ein tieferes Verständnis für Yoga, seine Ursprünge und die Verknüpfungen zu heutigen Gesellschaften erlangen. Ein Aha-Erlebnis sozusagen. Ich kann nur jedem empfehlen, der sich auch eingehender mit Yoga beschäftigen möchte, dies in Indien zu tun. Hier liegt der Ursprung!
Wie sieht mein Tagesablauf bei Kasi Yoga in Varkala aus?

  • 6:00 Aufstehen bei Sonnenaufgang 
  • 6:30 Pranayama (Atemtechnik) und Meditation
  • Danach Teepause (Chai)
  • 8:00 Asana Praxis (Körperpositionen)
  • danach Frühstück (Kerala Style)
  • gegen 11:00 Theorie Einheit, d.h. Gespräche zu Yoga Grundlagen, Philosophie, Didaktik usw.
  • danach Freizeit für Selbststudium, Besorgungen oder Besuch am Strand 
  • Nachmittägliche Chai-Pause
  • 16:00 Asana Praxis, teilweise mit Fokus auf bestimmte Positionen o. Didaktik 
  • gegen 19:00 nach Sonnenuntergang essen wir dann Abendessen. 

    Zweimal die Woche unterrichtet Santhosh in einem Hindu-Tempel ein paar Einheimische und ich darf mit ;-) Letztens war da ein großes Festival. Sehr tolle Erfahrung! 

    Tagsüber helfe ich oft bei Besorgungen in der Stadt. Täglich kommt Emina, Santoshs “Haushälterin” und kocht uns leckeres Essen. Manchmal koche ich auch ;-)

    Samstag ist meistens “Yoga-frei”. Dann unternehmen wir was und Santhosh zeigt mir die Gegend, darunter diverse Tempel. Letztens sind wir sogar nach Kanyiakumari gefahren – der südlichste Punkt Indiens.

    Insgesamt dauert mein Kurs knapp 4 Wochen… Alles in Allem ein herrlich entspanntes, unhektisches Leben.

    Om shanti shanti shanti


    “Rupien, Rupien” lautet ein berühmter Roman von Vikar Swarup (später verfilmt als “Slumdog Millionaire”). Heute habe ich diese Überschrift aber nicht gewählt, um euch Buch oder Film wärmstens ans Herz zu legen. Ich wollte euch stattdessen die derzeitige Situation live aus Indien zu berichten:


    Neue Rupien braucht das Land!

    Hier dreht sich nämlich gerade alles um die indischen Banknoten. Vor zwei Wochen, Dienstagabend, den 8. November 2016 .- als alle Welt auf die USA und den Wahlausgang starrte – verkündete der indische Premierminister Narendra Modi, dass ab Mittwochmorgen, 9.11.2016, die 1000 und 500 Rupien Banknoten ungültig sind – 86 % des umlaufenden Bargeldes. Stattdessen werden neue 500er Noten gedruckt sowie statt den 1000er die neue 2000 Rupien Banknote eingeführt. Bis zum 31.12.2016 haben die Inder (und natürlich auch Expats und Touristen) die Möglichkeit die nun alten Geldscheine bei den großen Banken in Indien umzutauschen.

    Diese Bargeldreform wurde also sehr plötzlich verkündet. Die Planung und Vorlaufzeit währte wohl aber schon seit Monaten “top secret”. 

    Warum der ganze Stress?

    Man stelle sich vor – ein riesiges Land wie Indien, eines der bevölkerungsreichsten der Erde, zieht nun so eine tiefgreifende Bargeldreform durch. Ziel ist es mit der plötzlichen Umstellung jedoch umlaufendes Schwarz- und Falschgeld aufzuspüren, sowie die Korruption zu bekämpfen und das System quasi zu säubern.

    Mittlerweile berichten auch deutsche Medien zu dem Thema, das Auswärtige Amt hat zudem entsprechende Infos für Indienreisende veröffentlicht. 

    Wie sieht das ganze nun in der Realtität aus?

    Nachdem alle Banken und ATMs (Bankautomaten) am Tag nach der Verkündung geschlossen hatten, bilden sich seit etwa einer Woche riesige Warteschlange in und vor den Banken. Inder, wie Touristen versuchen hier nun ihre über Nacht quasi wertlosen Geldscheine umzutauschen.

    Obwohl bis zum 31.12.2016 Zeit zum Umtausch wäre, nehmen die meisten Shops, Restaurants und Unterkünfte keine alten Scheine mehr an.

    Neue 2000er Banknoten sind bereits im Umlauf – die kann jedoch kaum einer wechseln, da jetzt alle knapp an Bargeld sind. Ohnehin war es in Indien schon immer ein Krampf 500er oder 1000er Rupien gewechselt zu bekommen.

    Der Nachdruck der 500er Noten kam nicht so schnell voran, wie gewüscht- dass heißt: Dieses riesige Land hat das Geld zwar auf dem Papier – jedoch gerade noch nicht in bar vorrätig!

    Ein riesiges Problem: Die Bestückung der ATMs verläuft nicht so schnell voran wie erforderlich. Auch vor den ATMs bilden sich lange Schlangen. Leute warten mitunter zwei Stunden. Und dann ist der Automat vielleicht leergeräumt.Nachschub dauert noch einmal zwei Stunden…

    Hier nun ein paar Tipps für all jene, die in den nächsten Tagen nach Indien reisen.

    Tipps für die Indienreise kurz nach der Bargeldreform 11/2016

    • Dollar und/oder Euro für den Notfall zum umtauschen mitnehmen
    • verlasst euch nicht auf den ATM am Flughafen auch diese sind vielerorts leergeräumt oder noch nicht wieder in Betrieb. 
    • Wer kann, am besten ein paar tausend Rupien bei seiner Bank in Deutschland tauschen. Oder Fremdwährung direkt am Flughafen in Indien.
    • Lasst euch keine 1000 und 500 Rupien Scheine geben! Sonst habt ihr erst einmal in Indien die Rennerei zur Bank. Wer möchte seine ersten Tage hier schon gern wartend in der Schlange vor der Bank zubringen?
    • In vielen Touristenorten akzeptieren Shops, Restaurants und Unterkünfte auch Kreditkarte – VISA Card wird eher genutzt als Master Card.
    • Statt Geldumtausche von Dollar/Euro bieten viele Reiseagenturen in den Touistenorten auch s.g. Cashback an. D.h. Ihr zahlt einen Betrag per Kreditkarte, der euch dann in bar ausgezahlt wird. Gegen Gebühr. 
    • Abends haben die Wechselstuben und Travel Agencies in der Regel keine Rupien mehr – besser ist der Gang am Morgen.
    • Das gleiche gilt für Banken zum Umtausch und ATMs. Letztere werden gegen nachmittag aufgefüllt, sind jedoch mitunter sehr schnell wieder leer.
    • Achtung: Maximal könnt ihr nur 4,000 alte Rupien pro Tag bei der Bank umtauschen; am ATM kann man pro Tag nur 2.000 Rupien abheben. …soweit der Stand vom 20.11.2016

      Lasst euch nicht abschrecken! ;-) Irgendwie kommt ihr schon durch.

      Ich selbst habe gerade das Glück einige Wochen an ein und demselben Ort zu bleiben und bin hier gut versorgt. Gelegentlich habe ich mir etwas Bargeld von einem indischen Bekannten geliehen. Und gestern hielt ich meinen ersten druckfrischen 2000er Schein in der Hand. Das Anstellen am ATM hat nicht mal eine Stunde gedauert. 



      Wenn einem Indien eine Lektion erteilt, dann ist es Geduld. :-)
      In diesem Sinne: Om shanti namaste! 

      UPDATE 13.12.2016

      Nach fast 4 Wochen hat sich die Lage an der Rupien-Front für mich leider noch nicht entspannt – im Gegenteil. 

      Immernoch kann man maximal 2000-2500 Rupien (ca. 30 €) an indischen Bargeldautomaten (ATM) abheben. 

      Immerhin haben jetzt mehr ATMs geöffnet, die neuen 500 Rs Banknoten wurden endlich eingeführt und die Warteschlangen vor den Automaten werden kürzer.

      Allerdings hat meine DKB Bank – eigentlich bekannt als DIE beste Bank für Reisende – just zum 1.12.2016 beschlossen, den Mindestbetrag für Bargeldabhebungen am Automaten mit der DKB Visacard auf 50€ (bzw. entsprechender Gegenwert: etwa 3500 Rs) heraufzusetzen. 

      D.h. in Klartext: indische Bargeldknappheit und neue DKB Richtlinien überschneiden sich wunderbar (Achtung, Ironie!). Wenn ich denn mal die Gelegenheit habe, an einem vollen ATM zu stehen, bekomme ich kein Bargeld heraus, da meine Visakarte den relativ geringen Betrag verweigert. 

      Nun könnte man meinen, mit etwas Fremdwährung in Dollar oder Euro ist das kein großes Ding. Umtauschen un fertig. Allerdings erhalten auch die Wechselstuben nur eine begrenzte Menge Bargeld zur Verfügung, so dass die Money Exchange Läden gen Mittag schon über kein Cash mehr verfügen.

      Zu allem Uberfluss gab es in Kerala grad ein langes Wochenende wegen eines Feiertages am Montag – und 3 Tage lang geschlosse Banken, leere ATMs und blanke Geldwechsler. Mittlerweile können letztere übrigens auch keine Fremdwährung mehr annehmen, da sie selbst diese bei den Banken nicht mehr umgetauscht bekommen. 

      Einzige Möglichkeit für mich ist aktuell einen Geldwechsler zu finden, der über ein Kreditkartenlesegerät verfügt und somit s.g. Cashback (s.o.) durchführen kann.

      Wieder einmal zeigt sich: Indien bringt uns Europäern die Tugend der Geduld näher…shanti shanti, puh;-)

      Hallo ihr Lieben – es ist Zeit, dass sich hier auf dem Blog mal wieder etwas tut, oder? Sehe ich auch so! Also her mit neuen Geschichten von Weiteweltweltweit!

      Anlass ist eine Reise nach Asien: für knapp 3 Monate geht es für mich (Anja) nach Indien, Sri Lanka und “?”. Zunächst quasi als “Alleinreisende”…

      Letzte Woche bin ich nun in Kochi gelandet. Die Stadt liegt in Südindien, im Bundesstaat Kerala. Laut einer Legende ist es “God’s own country” – Vishnu habe das Land erschaffen und alle Menschen eingeladen hier zu leben. Multikulti ist hier Programm. 

      Kerala ist reich – reich an Geschichte (Vor den Briten waren hier bereits die Portugiesen und Niederländer. Es wurde Handel mit Europa und Ostasien getrieben. Vasco da Gama liegt hier begraben.); reich an Tourismus (In der Tat: In Kochi sehe ich sehr viele ausländische Touristen. Sehr viele Einwohner gehen einem touristischen Business nach); reich an Gelassenheit (Kochi gehört zu den sichersten Städten Indiens. Im Allgemeinen zählt Kerala als perfektes Einstiegsziel für Indienreisende. Die Menschen hier erscheinen mir im indischen Vergleich wirklich recht gelassen.)

      Und so habe ich meine ersten Tage hier verbracht: als gelassene Touristin ein bisschen Geschichte in Kochi auf mich wirken lassen.

      In diesem Sinne: zur Einstimmung auf Kerala ein paar Fotos. 
      Bald gibt’s mehr!

      Cocktailrunde in Peru!

      Pisco, nur echt aus Peru

      Pisco, nur echt aus Peru ;)

      Passend zum bevorstehenden Silvester möchten wir euch heute den Pisco Sour vorstellen – einen säuerlich-erfrischenden Drink, welchen wir als DAS (alkoholische) Nationalgetränk Perus kennenlernen durften. Dort gibt es den Pisco Sour fast überall – selbst in so manchen Chicken Fast Food Lokalen. Viele Peruaner genießen ihn als Aperitif vor dem Mittag- oder Abendessen. Doch auch als abendlicher Drink in einer Bar macht der Pisco Sour eine gute Figur. Es gibt ihn auch in weiteren Geschmacksrichtungen, z.B. Marajuca oder Ananas. Heute geht es uns aber um den klassischen Sour.

      Pisco Sour Runde in Puno, am Titicaca See

      Pisco Sour Runde in Puno, am Titicaca See

       

      Pisco Sour Runde in Lima - hier in der Geschmacksrichtung Maracuja

      Pisco Sour Runde in Lima – hier in der Geschmacksrichtung Maracuja

      Wesentliche Zutaten sind:

      1. Pisco – ein Weinbrand aus Traubenmost, der im Original in der Region um die Stadt Pisco, südlich der peruanischen Hauptstadt Lima, mit den dort wachsenden Trauben hergestellt wird. Im Übrigen beansprucht Chile das Original für sich. Der regionale Ursprung scheint jedoch unverkennbar in der Region Pisco zu liegen. Allerdings ist Chile Exportanführer in Sachsen Pisco Spirituosen. Wie dem auch sei, dies scheint ein immerwährender Streitpunkt zwischen den beiden südamerikanischen Nationen Peru und Chile zu sein…
      2. Limettensaft – Limetten scheinen allgegenwärtig in Peru. Man bekommt sie überall zu extrem günstigen Preisen. Limetten sind nicht nur beim Mixen von Pisco Sour unerlässlich sondern auch wichtige Zutat beim Nationagericht der peruanischen Küste: Ceviche – ein in Limettensaft marinierter (roher) Fisch.
      La Botija Pisco aus Peru

      La Botija Pisco – unser Souvenir aus Peru

      Zutaten für Pisco Sour

      • 3 Teile Pisco
      • 1 Teil (frischer) Limettensaft
      • 1 Teil Zuckersirup o. 2 TL Zucker
      • 1 kleines Eiweiß
      • Eiswürfel
      • Optional: eine Prise Zimt
      • Optional: 2 Tropfen Angosturabitter – ein Bitter, den wir selbst bei unserer Eigenkreation des Pisco daheim nicht vorrätig hatten…

      Zubereitung von Pisco Sour

      Man benötigt für die Zubereitung einen Cocktail Shaker oder schlicht einen Mixer (Blender). Pisco, Limettensaft, Sirup bzw. Zucker und das Eiweiß in den Shaker bzw. Mixer geben und alles kräftig durchmixen. Bildet das Eiweiß einen Schaum auf der Oberfläche, ist der Pisco Sour richtig. Das Ganze in Gläser mit Eiswürfel füllen und 2 Tropfen Angostura sowie eine Prise Zimt darauf. Fertig ist euer Peruanischer Drink. Salute!

      Selbstgemachter Pisco Sour Selbstgemachter Pisco Sour

      In diesem Sinne:

      Wir wünschen euch ein gesundes und glückliches neues Jahr 2016!

      Eure Anja & Markus (weiteweltweltweit.de)

      Peru Lima Anthropologisches Museum

      Hiking Santa Cruz Trek Peru

      Wandern in den Cordillera Blanca – auf eigenen Wegen im Huascarán Nationalpark

      Einer der populärsten Wandertouren in den peruanischen Anden ist der etwa 4-tägige Santa Cruz Trek in den Cordillera Blanca – den schneebedeckten, weißen Kordilleren.

      Die Cordillera Blanca, nord-östlich von Lima gelegen, ist einer der höchsten Gebirgszüge Südamerikas –  mit mehr als 50 schneebedeckten Bergen über 5.700 m. Auch der höchste Gipfel Perus, der Huascarán (6.768 m), befindet sich hier. Das Faszinierende: Mit 9° südlicher Breite liegt dieses Hochgebirge praktisch in den Tropen und bildet damit das weltweit größte Gletschergebiet auf dem Äquatorgürtel.

      Hier zu wandern und auf dem etwa 50 km langen Santa Cruz Trek den 4.750 m hohen Punta Union Pass zu überqueren ist ein einmaliges Erlebnis. Nirgendwo erscheint dir der Himmel so nah!

      Die Baumgrenze liegt auf 4.500 m – zum Vergleich: in den Alpen liegt diese auf 2.500 m. Das heißt: landschaftliche Abwechslung ist auf diesem Trek garantiert; dazu eine faszinierende Flora und Fauna.

      Wir sind die Wanderung 4 Tage / 3 Nächte lang gegangen. In Huaraz bieten etliche Agenturen Gruppentouren mit Guides und Lasteseln an. Der Santa Cruz Weg ist aber so gut ausgeschildert, dass man ihn ohne Probleme individuell und ohne Guide erwandern kann. Wichtig ist nur eine gute Vorbereitung: Proviant, Zelt, Schlafsack. Unterwegs gibt es nur dich und die Natur..ok, und ein paar Kühe…und den einen oder anderen Wanderer. ;-P

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      Hola ihr Lieben!

      Etwas mehr als eine Woche sind wir jetzt “schon” (oder “erst”?) in Peru unterwegs. Schnell wurde uns klar: Was hat dieses Land alles zu bieten – unglaubliche Landschaften und Natursschaetze, eine lebendige, vielfaeltige Kultur und jede Menge alte, mystische Geschichten. Mit 4 Wochen Zeitrahmen im Nacken folgen wir zunaechst mehr oder weniger dem so genannten Gringo-Trail (die Touri-Runde). Hier gibt es eine prima ausgebaute Infrastruktur und Moeglichkeiten und die Highlights liegen auf der Strecke.

      Von Lima ueber Arequipa zum Colca Canyon

      Von Lima aus fuehrte uns der Weg also zunaechst nach Sueden auf die Paracas Halbinsel. Die Landschaft wird als Kuestenwueste bezeichnet. Wirklich Wueste! Aber dank Humboldstrom mit einem unglaublichen Reichtum an marinen Leben. So durften wir u.a. Pelikane, Guano-Toelpel (diese “produzieren” uebrigens biologischen Pflanzenduenger), Flamingos, riesige Seesterne, Humbold-Pinguine und Seeloewen aus der Naehe sehen! Jaaa, so ein kleines Seeloewen-Baby war auch dabei :) Fotos kommen spaeter, sorry.

      In der Naehe sind auch die Nazca-Linien…riesige Scharrbilder der Nazca Kultur. Wir goennten uns den Flug mit einem kleinen Flugzeug. Definitiv ein Highlight, auch fuer Anjas Magen ;-)

      Mit dem Nachtbus ging es dann weiter enlang der Panamericana nach Sueden, mit relativ langweiliger Landschaft (deswegen ist Nachtbus perfekt dafuer) nach Arequipa auf ca. 2.800m. Die Stadt besitzt einen grossen Reichtum kolonialer Architektur, da sich u.a. hier die Spanischen Eroberer niederliessen und die indigene Bevoelkerung, in erster Linie die Inka, zum christlichen Glauben bekehrten. Rund um Arequipa ragen Vulkane in die Hoehe, u.a. der s.g. “Misti” – die Leute sagen, dieser Vulkan wird die Stadt eines Tages zerstoeren. Wir befinden uns hier auf dem s.g. Feuerguertel.

      Die Altstadt ist sehr touristisch und hat alles, was man sich wuenschen koennte, darunter ein ziemlich tolles Schokoladen-Cafe mit Bio Schokolade aus Peru...mmmmh! Ausserdem gibt es einen kostenlosen Stadtrundgang, der von Studenten auf Spendenbasis durchgefuehrt wird. Absolut empfehlenswert!

      In Arequipa wagten wir auch das wahre “Abenteuer Peru” und machten einen Ausflug zu einem Salzsee “Lagunas Salinas” in der Naehe auf ueber 4.000m Hoehe. In einer Stadt, in der der Tourist alle moeglichen Touren buchen kann, die einen direkt vor der Haustuer abholen und mit geraeumigen, gefederten Bussen durch die Pampa tragen, haben wir uns zur Abwechslung fuer die “Local Tour” entschieden. “Local Tour” deshalb, weil wir mit den hiesigen oeffentlichen Verkehrsmitteln die ca. 40km zum Salzsee zurueckgelegt haben. Zunachst mussten wir mit einem s.g. Collectivo, einem Kleinbus, zu einer entsprechenden Bushaltestelle. Von da aus ging abgeblich um 7 Uhr morgens der Bus ins Dorf am Salzsee. Der Bus fuhr dann erst 8.30 los – aber er fuhr! :) Halb 11 waren wir auf 4.000m Hoehe. Blanke Ruhe. In der Ferne schwelte ein Vulkan, vor uns die weisse Flaeche des Sees. Die Sonnte brannte, weit und breit kein Schatten. Llamas und Alpacas um uns. Die duenne Luft war deutlich zu spueren. Gegen 14.00 “schon” kam der Bus nach Arequipa zurueck, aber durch den Hoehenunterschied waren wir ganz schoen platt.

      In Arequipa gibt es auch ein sehr sehenswertes Museum ueber die andinen Kulturen, Vor einigen Jahren gab es auf den umliegenden Vulkangipfeln eine sensationelle Entdeckung: Die Mumie eines Inkamaedchens, welche den Goettern geopfert wurde. Man taufte sie “Juanita”. Die ganze Geschichte ist sehr interessant. Das Museum in Arequipa stellt mehrere Fundstuecke der Expedition aus und schliesslich auch die eingefrorene Juanita.

      Wir setzten unsere Reise fort: next stop Colca Canyon, der zweittiefte Canyon der Erde. Auf ca. 3.300m Hohe geht es teilweise 1000m tief in die Schlucht des Colca Flusses. Hier herrscht ein mildes Klima, es wachsen allerhand Getreide-, Obst- und Gemuesesorten, darunter natuerlich Mais und Kartoffeln, und sogar Oliven und Feigen, welche auf Terassenfelder angebaut werden. Wir entschieden uns auch hier wieder fuer eine etwas individuelle Variante und wanderten einen Tag lang entlang des Canyons. Wir waren ueberrascht, wie gut alles augebaut ist. Der Segen des Tourismus bescheert den Menschen hier eine top asphaltierte Strasse, 24h Strom und sogar Internet. Wenn wir da an das etwas gleich hoch gelegene Manang auf dem Annapurna Rundweg in Nepal denken… Das Highlight des Colca Canyons sind die riesigen Kondore – eine Geierart mit bis zu 3m Fluegelspannweite. Diese Tiere sind vom Aussterben bedroht. Ohne Erwartungen kamen wir am Morgen halb 8 zum Aussichtspunkt, dem Cruz del Condor. Und ja, wir haben Kondore gesehen, die sich in der morgendlichen Thermik in die Luefte schwangen. Nicht nur einen oder zwei, nein 10..15 Tiere waren teilweise gleichzeitig in der Luft. Ein unglaubliches Naturschauspiel!

      Habt ihr bis hier hin tapfer mit Lesen durchgehalten? ;) Danke euch!!! In diesem Moment befinden wir uns gerade in Puno, am Titicaca See auf der Altiplano Hochebende auf ca. 3.800m. Morgen machen wir einen Ausflug zu den Inseln und schlafen da auch eine Nacht. In den kommenden Tagen geht es dann weiter nach Cuzco. Von da aus werden wir uns wahrscheinlich wieder melden.

      Hasta luego!

      Anja y Markus

      P.S.: Entschuldigt die Tippfehler!

      Fotos auf Instagramm: instagram.com/weiteweltweltweit.de

       

      Hola amigos!

      Peru ist riesig, nur vier Wochen Zeit…das realisieren wir grad ;-)

      Nach 2 vollen Tagen in Lima sind wir heute gen Süden auf der Panamericana aus der Stadt raus gestartet. Ziel war dei Halbinsel Paracas mit dem Nationalpark. Küstenwüste weit und breit. Lima ist eine der größten Wüstenstädte weltweit. Auch wenn man das auf den 1. Blick nicht sieht.

      In Paracas werden wir morgen den Nationalpark per Boot erkunden.

      P.S.: Der Spanisch Kurs hat sich gelohnt ;)

      Am Strand von Paracas

      Ihr wollt mehr Bilder? Geduld – Internet ist nicht sehr schnell. Schaut auch mal auf den Instagram Kanal: instagram.com/weiteweltweltweit.de

       

       

      Wo uns die Reise hinführt…

      Es geht wieder los! Wir schnüren unser Backpacker-Ränzlein und machen uns auf gen Westen. Vier Wochen Peru liegen vor uns! – An dieser Stelle Dank an unsere Arbeitgeber und Kollegen, die uns diese Wochen ‘out of order’ ermöglichen!

      Warum Peru?

      • Südamerika ist noch ein blinder Fleck auf unserer persönlichen Landkarte. Höchste Zeit dies zu ändern!
      • Nach einem Jahr Spanisch Kurs brennen wir natürlich darauf, das Gelernte umzusetzen.
      • Und schließlich ist August/September die perfekte Zeit für klare Sicht auf die bis zu 7.000 m hohen Gipfel in den Anden.
      • Neben Hochgebirge hat Peru noch viele weitere Klimazonen zu bieten – diese reichen von Küstenwüsten über Nebelwälder bis hin zu tropischem Regenwald
      • So klangvolle Namen wie Machu Picchu, die Anden, Nazca-Wüste, Titicaca-See und Amazonas Becken locken doch früher oder später jeden Reisebegeisterten, oder?
      Peru Landkarte

      Peru – Da geht es hin!

      Unsere Rucksäcke sind gepackt, morgen geht es los!

      Dieses Mal nehmen wir auch eine kleine Camping Ausrüstung mit. Das bedeutet noch weniger Platz für Schnickschnack. Nichtsdestotrotz ist der Rucksack trotzdem fast 15 Kilo schwer. So lassen wir auch das Netbook daheim und werden während unserer Zeit in Peru aber das eine oder andere Foto hier im Blog sowie auf unserem weiteweltweltweit.de Instagram Accout. …und hoffen, dass wir euch nach der Reise etwas mehr Beitragsfutter bieten können. (An Ideen mangelt es ja nicht…)

      El Condor pasa

      Zur Einstimmung gibt es schon mal ein peruanisches Nationallied – “El Condor pasa”. So hoffen auch wir, dass wir bald die Condore fliegen sehen. Der eine oder andere kennt es bestimmt aus den hiesigen Fußgängerzonen…

      Wir sehen uns in Peru!