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Monthly Archives: Februar 2013

In Thailand nutzte Anja die Gelegenheit an 2 Kochkursen teilzunehmen. Schließlich ist die Thai-Küche weltberühmt. Neben dem (nicht ganz falschen) Vorurteil der feurigen Chillischärfe besticht sie durch ‚exotische‘ Zugaben, wie Zitronengras, Galangam-Ingwer, Koriander oder Tamarind, dazu viel knackiges Gemüse oder frisches Seafood. Hat man erst einmal alle Zutaten beisammen, dauert die Zubereitung der Speisen oft nicht länger als 15min (hat uns zumindest ein Sternekoch versichert). Fast alle Thai-Gerichte kann man mit Seafood (Fisch/Meeresfrüchte), Fleisch (v.a. ‚chicken‘) oder ganz vegetarisch umsetzen.

Zum Einstieg gibt’s heute mal Pad Thai – DAS Thai-Straßenessen schlechthin (neben der allseits verfügbaren ‚Noodle-Soup‘)

PadThai

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IMG_9255Nachdem unsere Eltern den ersten Kälteschock zurück in der Heimat überwunden haben, haben sie ein paar Zeilen über unseren gemeinsamen Urlaub in Thailand verfasst. Diese gibt es heute hier als „Gastbeitrag“:

„Der Alltag hat uns wieder, doch schöne Erinnerungen an eine tolle Zeit bleiben uns. Am meisten vemissen wir die Sonne und die Wärme. Mit dem trüben Himmel, den Schneeschauern und Null Grad Celsius können wir uns einfach nicht anfreunden.

Es ist schon der Hammer, wenn man von der Provinzstadt Zwickau in die Metropole Bangkok reist. Man ist überwältigt von diesem Großstadtflair. Da sind Hochhäuser und Nobelrestaurants neben unzähligen Imbisständen am Straßenrand und kleinen einfachen Bars.Wenn man mit TukTuk, Skytrain, U-Bahn oder Longtailboot durch die Stadt düst, kann man viele Tempel und andere Sehenswürdigkeiten bewundern. Buddhas begleiten einen auf Schritt und Tritt. Wem zwischendurch der Magen knurrt, keine Angst, hier muss keiner hungern. Auf zahlreichen Märkten und an tausenden Straßenständen kann man sich mit den leckersten Speisen verwöhnen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Thailändische Küche zählt zu den bekömmlichsten der Welt.Das können wir nur bestätigen, denn viel Gemüse, Reis, gute exotische Gewürze und helles Fleisch zählen dort zu den Grundnahrungsmitteln und sind eben gesund.

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Vogelscheuchen zur Abschreckung? - Eher Show. Wirksamer sind da die gespannten Netze im Hintergrund.

Wir sind in Malaysia angekommen. Genauer gesagt auf der Insel Langkawi, ganz im Nordwesten des Landes an der Genze zu Thailand (s. Karte). Koh Lipe, die nächstgelegene Insel Thailands, kann man bei guter Sicht sehen.

Vor einigen Monaten hatten wir in der Zeitschrift „In Asien“ einen Artikel über Langkawi gelesen und dort wurde das Eiland als „Geheimtipp“ feil geboten. Da es einen offiziellen Grenzübergang (per Boot) nach Malaysia gibt, dachten wir uns, dass dies doch eine interessante Route wäre. Die die Tatsache, dass ein Reiseziel in einem deutschen Magazin als Geheimtipp gehandelt wird, heißt jedoch noch lange nicht, dass es keine Touristen aus anderen fernen Ländern hier gibt. Langkawi ist wohl eine der touristischsten Ecken Malaysias. Das Land ist muslimisch, insofern zieht es gern Urlauber aus den Arabischen Emiraten, dem Mittleren Osten, aber auch aus Indien und China an. Malaysia sei sowieso ein kultureller Mix, sagt der Reiseführer.

Wie in ganz (Südost-)Asien ist Reis auch hier das Grundnahrungsmittel. Wer erinnert sich nicht an den wohlklingenden Namen „Nasi Goreng“ vom Asia-Imbiss um die Ecke? Nasi = Reis, Goreng = gebraten. Neben dichtem Dschungel (wir kommen dem Äquator immer näher!) und schroffen Kalksteinformationen, dominieren also unzählige rechteckige Reisfelder (engl. rice paddies) die Landschaft auf Langkawi.

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IMG_4203Kinder, wie die Zeit vergeht… Sieben Monate ist es her, dass wir am 11. Juli 2012 am Frankfurter Flughafen in den Flieger mit dem Ziel Mumbai / Indien stiegen. Seitdem haben wir so wahnsinnig viel erlebt und versucht, euch von einigen Highlights hier auf diesem Blog zu berichten. Doch es gäbe noch soviel mehr zu berichten… Wenn es so etwas wie ‚Reisealltag‘ gibt, so ist dieser alles andere als langweilig und wir sind vom Reisefieber noch lange nicht geheilt.

Auf Reisen lernt man soviel Neues kennen: neue Kulturen, Landschaften, Essen, Menschen. Man probiert sich aus, knüpft Freundschaften für kürzere oder längere Zeit und versucht alte zu pflegen. Aber v.a. lernt man viel über sich selbt, die eigene Herkunft und über die Zusammenhänge in dieser unserer globalisierten Welt. Dass es eben nicht unbedngt egal sein sollte, wenn ‚in China ein Sack Reis umfällt‘.

Typisch deutsch lieben wir es, unsere Reise zu dokumentieren: Budget, Unterkünfte, Distanzen und der regelmäßige Blick auf die Blogstatistiken. Hier nun ein Auszug aus den bisherigen sechs Monaten unterwegs durch Asien:

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IMG_9206Vor wenigen Tagen haben wir uns wieder von Kambodscha verabschiedet. Mit dem Bus ging es von Siem Reap (wo wir 3 Tage lang die Tempel von Angkor erkundet haben), zum berüchtigten Grenzübergang Poipet/Aranya Prathet (der dann doch recht reibungslos verlief) und schließlich nach Bangkok.

Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Skytrain zum Flughafen und warteten voller Spannung am Arrival Gate. Da! Endlich! Unsere Eltern! Von nun an reisen wir also die nächsten 14 Tage zu sechst! Erst 2 Tage Bangkok, danach Erholung auf Ko Samui. Für unsere Eltern ist es das erste Mal Asien und für die ersten Tage in Bangkok hatten wir schon mal ein ganz ordentliches Programm zusammengestellt. Im Gegenzug kommen wir in den Genuss von 4-Sterne-Unterkünften….und es gab mal wieder Bescherung mit diversen Produkten aus Deutschland. Unsere Favoriten diesmal: Vollkornbrot, Käse, Nutella und Weißwein 🙂

Hier Impressionen von den ersten gemeinsamen Tagen in Bangkok:

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