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02 Nepal

Nachdem wir am 16.11.2012 auf abenteuerliche Weise die Grenze von Indien nach Nepal überschritten hatten (s. auch unseren Blog-Artikel von damals), wollten wir einige Tage im beschaulichen Bardia Nationalpark verbringen. Im indischen Rishikesh bekamen wir zuvor einen Tipp: ein Israeli empfahl uns den Park und ganz besonders die Unterkunft seines Kumpels Jack, das s.g. Kingfisher Resort. Es sei ganz neu eröffnet und sein Freund ein unkomplizierter, naturverbundener Typ. Das klang vielversprechend.

Der fast 1000 qkm große Bardia Nationalpark liegt im Südwesten Nepals, im Terai. Dieses Gebiet ist ein etwa 50 km breiter, fruchtbarer, feucht-heißer Grünstreifen an der Grenze zu Indien. Die wenigsten von uns denken bei dem Begriff Nepal an Dschungel, Monsun, Wasserbüffel und Reisfelder, oder?

Nach unserem morgendlichen Grenzübertritt in Mahendranagar und erster Orientierung auf nepalesischer Seite – am auffälligsten war für uns der viel geringere Autoverkehr im Vergleich zu Indien, begaben wir uns auf den Weg gen Badia mit dem Bus.

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IMG_4203Kinder, wie die Zeit vergeht… Sieben Monate ist es her, dass wir am 11. Juli 2012 am Frankfurter Flughafen in den Flieger mit dem Ziel Mumbai / Indien stiegen. Seitdem haben wir so wahnsinnig viel erlebt und versucht, euch von einigen Highlights hier auf diesem Blog zu berichten. Doch es gäbe noch soviel mehr zu berichten… Wenn es so etwas wie ‚Reisealltag‘ gibt, so ist dieser alles andere als langweilig und wir sind vom Reisefieber noch lange nicht geheilt.

Auf Reisen lernt man soviel Neues kennen: neue Kulturen, Landschaften, Essen, Menschen. Man probiert sich aus, knüpft Freundschaften für kürzere oder längere Zeit und versucht alte zu pflegen. Aber v.a. lernt man viel über sich selbt, die eigene Herkunft und über die Zusammenhänge in dieser unserer globalisierten Welt. Dass es eben nicht unbedngt egal sein sollte, wenn ‚in China ein Sack Reis umfällt‘.

Typisch deutsch lieben wir es, unsere Reise zu dokumentieren: Budget, Unterkünfte, Distanzen und der regelmäßige Blick auf die Blogstatistiken. Hier nun ein Auszug aus den bisherigen sechs Monaten unterwegs durch Asien:

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IMG_6649Nach all den wunderbaren Trekkingberichten, Videos und Bildern folgt an dieser Stelle ein Artikel aus kritischerer Perspektive. Es geht um die Trekkinggebühren die für das Betreten der Nationalparks in Nepal fällig werden.

Für jeden Nationalpark zahlt man gesondert Eintrittsgebühren wenn man dort wandern möchte. Das Geld wird „angeblich“ für’s Management des Nationalparks verwendet (z.B. Wegebau, Beschilderung, etc. & für Entwicklungsprojekte die der ländlichen Bevölkerung zu Gute kommen sollen)

Zusätzlich braucht man die sogenannte TIMS (Trekkers Information Management System) Card – zumindest wird einem das eingeredet. Diese wird dann an verschiedenen Checkpunkten entlang der Route überprüft und es wird registriert wo man überall schon langgekommen. Hintergrund der ganzen Sache ist, dass im Notfall (z.B. schlechtes Wetter, Unfall) die nepalesische Bergwacht so ungefähr weiß auf welchen Streckenabschnitten sich welche Wanderer befinden. Alles in allem klingt das sehr vernünftig und die Ideen hinter den beiden Gebührenerhebung sind durchaus zu unterstützen.

Was wir hingegen nicht mehr unterstützen können, sind die nahezu willkürlichen Preissteigerungen (wohlgemerkt nur für Ausländer) für sowohl die Nationalpark-Tickets als auch die TIMS-Card. Zum einen zahlen Einheimische Nationalparkgebühren, die teils um den Faktor 25!!! unter dem Ausländerpreis liegen. Zum anderen wurden die Ausländerpreise in den vergangen Jahren um mehrere Größenordnungen willkürlich angehoben. Kostete der Eintritt für den Langtang Nationalpark bis Juni 2012 noch 1000 NPR (~10 Euro) so sind es seit Anfang Juli auf einmal 3000 NPR gewesen. Zusätzlich hat die TIMS Card noch einmal mit 1800 NPR pro Person zu Buche beschlagen. Eine Woche Langtang-Nationalpark hat uns also rund 90 Euro gekostet. Nach westlichen Maßstäben geht das sicherlich völlig in Ordnung bedenkt man jedoch, dass um die 40 Prozent (Stand 2005) der Nepalesen mit unter 1$ am Tag auskommen müssen, wird das Ganze schon in ein anderes Licht gerückt. Hier wird eindeutig willkürlich und völlig intransparent Geld vom Touristen abgesahnt. Darüberhinaus, muss man sich die TIMS-Card, die eigentlich gar nichts mit dem jeweiligen Nationalpark an sich zu tun hat und ein eher globales System darstellt, für jeden Trek erneut besorgen. Es gibt absolut keinen rationalen Grund (abgesehen von Abzockerei) warum man diese eine Karte nicht für seinen gesamten Nepal Aufenthalt nutzen kann – unabhängig wieviele Treks man macht.

Nachdem wir uns mit einigen Einheimischen im Park unterhalten haben hat sich auch schnell herausgestellt, dass von unseren 90 Euro dort relativ wenig bis gar nichts ankommt. Laut ihrer Aussage versackt das Geld in den korrupten Regierungskreisen.  Das nahezu willkürliche Drehen an der Preisschraube für die Trekkinggebühren scheint eine sehr einfache Möglichkeit der Regierung zu sein, um zum einen schnell und einfach an Geld zu gelangen und sich zum anderen nicht mit den eigentlichen Problemen des Landes auseinandersetzen zu müssen (z.B. Straßeninfrastruktur, Müllentsorgung, Energieversorgung usw.).

Übrigens sind auch die Einheimischen in den Bergen, die die Teahouses (wie die Gästehäuser genannt werden) betreiben, nicht gerade begeistert von den enorm hohen Gebühren. Diese kommen nämlich kaum den Parks direkt zugute. Wegemarkierungen werden oft von den Locals selbst initiiert. So versuchen sie die Wanderer auf den ‚rechten‘ Weg zu halten, damit diese auch durch ihre Dörfer laufen und bei ihnen einkehren oder übernachten.

Trekking ist die Haupt-Attraktion des Landes und genau deswegen kommen soviele Touristen auch nach Nepal. Sollte die Regierung diese Preisschraube jedoch weiterhin so stark anziehen, sind wir gespannt, welchen Einfluss dies auf den Tourismus (immerhin einen der Hauptwirtschaftszweige Nepals!) haben wird. Bislang wird noch fleißig gezahlt, aber allmählich machen sich immer mehr Besucher aus dem Ausland so ihre Gedanken darüber.

Vom 26.11.2012 bis 10.12.2012 sind wir den berühmt berüchtigten Annapurna Circuit gelaufen. In der Hauptsaison im Oktober ist dieser Weg dem Hören-Sagen nach sehr überlaufen. Wir hatten diesbezüglich den richtigen Zeitraum gewählt (durch Zufall November/Dezember). Wir haben genau so viele Leute unterwegs getroffen wie es noch angenehm erschien und sehr nette Bekanntschaften gemacht. Die Sicht war klar und das Wetter perfekt zum Wandern. Die Nächte hingegen waren oberhalb 3000m doch sehr kalt.

Quelle: http://www.alpaca-voyages.com/nepal-trek-annapurna-circuit.php

Quelle:
http://www.alpaca-voyages.com/nepal-trek-annapurna-circuit.php

Es folgt die Auflistung unserer Etappen:

  1. Besi Sahar (820m)
  2. Ngadi (890m)
  3. Jagat (1300m)
  4. Tal (1385m)
  5. Koto (2640m)
  6. Upper Pisang (3310m)
  7. Manang (3540m)
  8. Yak Kharka (4050m)
  9. Thorung High-Camp (4850m)
  10. Muktinath (3800m)
  11. Kagbeni (2800m)
  12. Jomsom (2720m)
  13. Tatopani (1200m, von Jomsom aus mit dem Bus)
  14. Ghorepani (2870m)
  15. Naya Pul (1070m)
Quelle: http://www.greattreks.com/greattreks/TopTen/AnnapurnaElevationMap.asp

Quelle: http://www.greattreks.com/greattreks/TopTen/AnnapurnaElevationMap.asp

Unsere Erlebnisse haben wir in einem kleinen Video zusammengefasst. Es hat mal wieder einiges an Arbeitsstunden gedauert… Wir hoffen aber, es gefällt euch. Die Musik stammt übrigens von der nepalesischen Musikband Kutumb (Titel „Tamang Selo“).

[vimeo http://www.vimeo.com/57144656 w=500&h=375]

Abschließend noch einige Anmerkungen für alle, die den Rundweg gern selbst laufen möchten:

Die Strecke gehört zu den meistgelaufenen Treks in ganz Nepal. Unterkünfte, s.g. Teahouses, gibt es entlang der gesamten Strecke zu Hauf. Meistens ist die nächste Möglichkeit für Essen und Übernachtung keine 2 Stunden entfernt. Der Weg ist gut ausgeschildert und man kann ihn ohne Probleme allein, d.h. ohne Guide, gehen. Wer bei guter Gesundheit ist und nicht mehr als 10 kg mitschleppt, der braucht auch keine Träger.

In der Hauptsaison, insbesondere im Oktober kann es recht voll werden. Dann können im Extremfall sogar die Guesthäuser überfüllt sein. Aber keine Angst, es muss niemand draußen schlafen. Zur Not wird das Nachtlager in den Speiseraum verlagert. Wir empfehlen jedoch, wenn möglich, die Wanderung auf November bzw. Dezember zu legen. Dann packt man eben noch einen Pulli mehr ein und nimmt den Daunenschlafsack mit. Dafür hat man freie Wahl bei den Gasthäusern und sogar Verhandlungsspielraum. Teilweise bekamen wir die Zimmer für umsonst, unter der Bedingung, in den Unterkünften auch das Abendessen und Frühstück einzunehmen.

Dass es entlang der Wegstrecke stets die Möglichkeit für Mahlzeiten gibt, spart natürlich enorm an Tragelast im Rucksack. Man sollte jedoch vorbereitet sein: Je höher man steigt, desto höher klettern die Preise für Dhal Bhat und Porridge. Klar, denn die meisten Nahrungsmittel müssen von Trägern zu Fuß zu den Pensionen befördert weden. Also: Unbedingt auseichend Bargeld mitnehmen (ca. 1500 NR pro Person und Tag).

Jeder Trekker sollte seinen Körper und sich während des Aufstieges zum über 5.000m hohen Pass beorbachten, um eine Höhenkrankheit (und im schlimmsten Fall das Ende des Treks) zu vermeiden. Sich Zeit nehmen, ausreichend trinken und essen. Es gibt genügend schöne Sidetrips auf der Route, so dass man leicht ein oder mehrere Akklimatisierungstage nehmen kann. Die meisten bleiben in Manang, welches sich mit zahlreichen Bäckereien, Restauants und sogar Kino (!) auf die Gäste eingestellt hat. Am besten gelingt die Akklimatisierung, wenn man die Nacht auf einer geringeren Höhe verbringt, als die, die man während der Tagestour erklommen hat.

Zum Schluss noch eine kleine Liste nützlicher Dinge, die man in seinem Trekkingrucksack dabei haben sollte:

  • klar, Wanderschuhe: Da wir ja nicht nur in Nepal durch die Landschaft wandern, haben wir ’nur‘ leichte halbhohe Trekkingschuhe dabei. Das ging auch. Richtige Wanderstiefel sind natürlich besser, aber auch schwerer
  • Daunenschlafsack: leicht und warm. Man muss sich keinen extra kaufen. In Pokhara oder Kathmandu kann man sich günstig Schlafsäcke ausleihen
  • ein Paar Schlappen: denn die Füße wollenam Abend ja auch mal Abwechslung vom Mief der Wanderschuhe
  • Taschenlampe (bzw. Stirnlampe): Stromausfall ist keine Seltenheit und gerade in den höchsten Lagen gibt es keine Stromversorgungsleitungen, aber Solarpanels
  • hoher Sonnenschutz, auch für die Lippen
  • Kopfbedeckung: am besten ein Tuch, universell einsetzbar, auch als Schal
  • genügend Wasserflaschen, ggf. eine Thermosflasche: Trinkbehälter für mind. 2 L pro Person mitnehmen! Wasser kann man an vielen Stellen auffüllen.
  • Aquatabs: Tabletten zur Desinfektion von Trinkwasser. Ganz wichtig!
  • Handschuhe: idealerweise ein Paar aus Wolle, denn Abends/Nachts/Morgens ist es ab 3.000m Höhe einfach mal kalt; und ein Paar ‚Überzieher‘ gegen den Wind (v.a. am Passtag zu empfehlen)
  • lange Thermounterwäsche: eignet sich auch paktisch als Schlafanzug
  • ein paar Trekkingsnacks, wie Nüsse, Müsliriegel, Schokolade… sind im Tal noch günstiger, als später auf’m Berg. Aber auf’s Tragegewicht achten!
  • Notizbuch, Stift und etwas zu lesen: Vor Sonnenuntergang sollte man seine Hütte erreicht haben.  Nach Dusche und Abendessen sitzt man dann da ab 18…19:00 Uhr. Wer jetzt keinen netten Gesprächspartner findet, langweilt sich in der Dunkelheit, oder geht ins Bett.
  • Stück Schnur: kann man doch immer mal gebauchen… z.B. um seine gewaschenen Schlüppis aufzuhängen
  • Trekkingstock bzw. ein schöner Stock aus Holz tut’s als Wanderstock auch und ist v.a. im steilen Gelände eine echte Hilfe
  • kleines Erste-Hilfe-Set: Pflaster, Verband, ev. Bandagen für die Knöchel, Wundheilsalbe, Tape, Elektrolyte-Pulver, Tabletten gegen Durchfall, Aspirin
  • sonstige Klamotten: Funktionsshirt, Trekkingsocken, leichter Mikrofaserpulli, Fleecejacke, dickere Jacke gegen Wind und Kälte, ggf. dünne Daunenjacke, Unterwäsche, lange Unterhosen bzw. Leggins

P.S.: Wer doch mal das eine oder andere auf dem Trek vergessen hat, der kann in den größeren Ortschaften, wie z.B. Manang, das wichtigste Equipment kaufen.

Helambu-Tour mit Abstecher nach Gosainkund

Unsere Helambu-Tour (grün), inklusive Abstecher nach Gosainkund

Seit fast zwei Wochen haben wir nun schon Nepal verlassen und so langsam wird es Zeit über unsere beiden Trekkingtouren zu berichten.

Unsere 15 Tage Annapurna Circuit möchten wir gern in einem extra Video dokumentieren. Da uns hierfür bisher die Zeit gefehlt hat, möchten wir uns zunächst unserer Woche in der Helambu Region nordöstlich von Kathmandu, widmen.

So Mitte Dezember ist es ab 3000m Höhe schon ziemlich kalt gewesen auf dem Annapurna Circuit. Deswegen wollten wir gern noch eine Tour in etwas niedrigen Höhenlagen machen. Der Helambu-Trek im Langtang Nationalpark schien dafür wie gemacht zu sein – maximal Höhe 3600m, lediglich 6 Tagesetappen sowie eine kurze Anfahrt von Kathmandu. Zuvor hieß es allerdings wieder einmal uns Trekking-Permits in Kathmandu zu versorgen, Schlafsäcke ausleihen, überschüssiges Gepäck im Hotel zurücklassen…

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Na? Wir hoffen Weihnachtsbraten & Co. haben euch gemundet und eure Verdauung ist nach wie vor intakt? Vor wenigen Tagen mussten wir ja Abschied nehmen: Bye bye, Nepal! Wir kommen wieder, ganz bestimmt!

Buddha's Eyes @Bodhanath Stupa

Ein Highlight zum Abschluss war ganz sicher der Blick auf den Mt. Everest, dem höchsten Berg unserer Erde (8.848m) vom Flieger aus!!!

Blick auf den Mt. Everest, Flug KTM-BKK

Eine unserer letzten Aktionen auf nepalesischem Boden war die Verlosung der Heiligen Kuh („Holy Cow“), unter allen Kommentaren, Mails und Facebook Nachrichten. Vielen Dank an die Teilnehmer!

Und gewonnen hat nach Los:
der ANDI UHLE! Herzlichen Glückwunsch! (Lieber Andi, bitte schicke uns noch deine Postadresse per Mail!)

Gewinner!

Die eindeutige Mehrzahl wünschte sich als nächstes Video übrigens einen Beitrag über NEPAL! Dafür sind wir auch 🙂 Kommt in den nächsten Wochen…Zusammen mit detaillierteren Berichten über unsere Trekkingtouren in die Annapurna- und Langtang-Region.

Eine schöne Zeit zwischen den Jahren wünschen euch
Anja & Markus

Vegetarische Momos aus Tibet

Momos sind Teigtaschen aus Tibet

Kalendertürchen vom 12.12.

Lust mal was tibetisch-nepalesischen zu kochen? Im Himalaja sind wir den Momos begegnet, kleine gedämpfte Teigtaschen (dumplings) gefüllt mit allerhand Gemüse und, wer’s braucht, mit Fleisch. Hier ein Rezept. Wir haben’s noch nicht selbst ausprobiert. Schickt uns ein Foto, wenn ihr es versucht!

Rezept Veg Momos

Teig:
– 2 Tassen Weizenmehl
– Prise Salz
– Prise Backpulver
– ca. 3/4 Tasse Wasser

Füllung:
– 1 Tasse geraspelte Karotten
– 1 Tasse fein geschnittener Weißkohl
– 1/2 Tasse fein geschnittene Zwiebel
– 1 TL Öl
– 1 TL Knoblauch
– 1 TL Sojasauce
– Salz und Pfeffer
– ev. Momo Spice
– nach Geschmack: Koriander, Frühlingszwiebel, Ingwer, Chilli (alles fein geschnitten)

Alle Teigzutaten mischen und mit dem Wasser zu einem geschmeidigen Teig kneten.
Öl in tiefer Pfanne oder Wok erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch anbraten (wer mag: Ingwer). Karotten und Weißkohl hinzufügen, glasig anbraten. Wer mag: Chilli, Koriander, Frühlingszwiebeln hinzu. Vom Herd nehmen und mit Soyasauce, Salz und Pfeffer mischen.

Teig dünn ausrollen und Kreise ausstechen. Den Rand des Teigkreises mit Wasser anfeuchten, etwas Füllung in der Mitte platzieren. Jetzt etweder die eine Hälfte des Kreises umschlagen und einen Halmond formen oder die Ränder zusammen nehmen und über der Füllung twisten. Momos gut verschließen.

Etwa 10min lang dämpfen, mit Soyasauce und Chillisauce sevieren.

Bon Apetit!

Wir sind zurück!

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Nach 15 Tagen, knapp 200 km Strecke, der Überquerung des 5416m hohen Thorung La Passes und nach über 5.000 Höhenmetern Trekking auf dem Annapurna Circuit sind wir wieder zurück in Pokhara (Trekker’s Paradise) und in der Online-Welt!

IMG_7208Bei einem ausgiebigen Nutella-Fühstück in der ‚German Bakery‘ haben wir erst einmal unsere Mails und Kommentare gecheckt und freuen uns, dass unser Adventskalender so gut ankommt 🙂 Liebe vorweihnachtliche Grüße an euch alle aus dem nicht-ganz-so vorweihnachtlichen Nepal!

Eure Bummler,
Anja & Markus