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07 Indonesien

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Sonnenuntergang und ‚Kopi susu‘ (Kaffee mit ordentlich gezuckerter Milch) – Welcome to Indonesia!

oder: Eine Fähre mit 10 Stunden Verspätung (Same time last year – Folge 4)

Vor so ziemlich genau einem Jahr wagten wir den Sprung bzw. den Flug vom relativ gut strukturiertem malaysischen Teil Borneos (Sarawak) in den recht urtümlichen, touristisch (noch) recht unerschlossenen indonesischen Teil (Kalimantan). Unser eigentliches Ziel: die große indonesische Insel Sulawesi im Osten von Borneo. Da es keine Direktverbindung Kuching – Sulawesi gibt, buchten wir einen Flug von Kuching (Lest hier unseren Beitrag darüber!) nach Balikpapan. Von hier aus sollte es einen Tag später abends mit der Fähre weiter gen Osten gehen. Wir hatten also etwas mehr als 24 Stunden Aufenthalt…

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Orang Utans (Semenggoh Nature Reserve / Sarawak / Borneo)

Orang Utans (Semenggoh Nature Reserve / Sarawak / Borneo)

Rückblick auf unsere Zeit am Äquator – Nach insgesamt 1 Monat auf Borneo und 2 Monaten auf Sulawesi haben wir eine Vielzahl von interessanten wilden Tieren gesehen. Die beiden Inseln (eigentlich sind sie so groß, dass man sie schon fast gar nicht mehr als Inseln wahrnimmt) bieten für Naturliebhaber eine unbeschreibliche Vielfalt an Flora und Fauna.

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Endlich ist es soweit! Wir haben es trotz widrigster Internetzustände geschafft, das Video von unseren Abenteuern auf den Togean Inseln (Sulawesi/Indonesien) hochzuladen. Es ist recht lang geworden…wir waren aber auch zwei ganze Wochen in dieser Gegend unterwegs.

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Von Ampana nahmen wir zunächst die Fähre nach Bomba (ihr habt richtig gelesen). Gegenüber des Dörfchens liegt das Poya Lisa Guesthouse auf einer eigenen kleinen Insel. Jeden Tag wurde uns das Essen mit dem Boot gebracht. Wir unternahmen Schnorcheltrips und Ausflüge in die Dörfer der Umgebung. Ach, und Tauchen waren wir auch. Wir machten Bekanntschaft mit vielen netten Mitreisenden. Viele Grüße an dieser Stelle an Else, Ursel, Bruno, Wendy und Freek.

Dann ging es weiter mit einem gecharterten Boot (Fähren fahren hier selten) über Wakai (der größten Siedlung dieses Inselreiches) nach Katupat. Ebenfalls ggü. auf einer eigenen Insel gelegen, verbrachten wir chillige Tage im Fadhila Cottage. Beach, Schnorcheln und Tauchen. Herrlich.

Bald darauf hieß es wieder Abschied nehmen von diesem Traumstrand und weiter nach Malenge. Hier gibt es ein pittoreskes Bayo-Dorf (s.g. Sea Chipseys) auf Stelzen im Meer.

Die Weiterreise gen Norden nach Gorontalo und zurück auf’s Festland gestaltete sich dann eher schwierig (Fähre fiel aus, weil kaputt). Irgendwie haben wir es aber doch zurück in die Zivilisation geschafft. 🙂

Nun aber lehnt euch zurück, schaltet den Relax-Mode ein und viel Spaß beim Video schauen!

[vimeo http://www.vimeo.com/66313323 w=500&h=375]

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„It’s all about rice in Indonesia.“ – Ok, manchmal gibt’s auch noch Nudeln zur Abwechslung. Fakt ist, in Indonesien wird überall Reis angebaut und überall Reis verzehrt. Schon zum Frühstück gibt’s Nasi Goreng (Bratreis) oder Nasi Kuning (Gelber Reis). Letzterer ist eines unserer Lieblingsgerichte hier. Für Nasi Kuning wird der Reis in Kokosmilch gegart und mit Cumin (auch Gelbwurz oder Tumeric genannt) gelb eingefärbt. Es ist mal eine andere Art der Reiszubereitung, die ich euch an dieser Stelle auf keinen Fall vorenthalten möchte. Es schmeckt nämlich wirklich lecker. Ich habe ein bisschen recherchiert und bin im Internet auf einige Rezepte gestoßen, die ich an dieser Stelle mal zusammengefasst und übersetzt habe. Außer Reis, Kokosmilch und Cumin, können je nach Geschmack verschiedene Gewürze hinzugefügt werden. Read More

Reisfelder auf Sulawesi

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Angekommen in Tentena (in Zentral-Sulawesi) stand für uns nun die Frage, ob wir unsere Tour weiter gen Norden oder Süden fortsetzen sollten. Wir wollten auf jeden Fall die Togean Inseln (im Norden besuchen) und dann weiter gen Manado ziehen. Beide Ort – ob unserer frisch erworbenen Taucherlizenz – wären eine ideale Möglichkeit noch ein bisschen die Unterwasserwelt zu erkunden. Von vielen Mitreisenden wurde uns jedoch die Gegend um Tana Toraja (im Süden) wärmstens ans Herz gelegt. Auch unser Lonely Planet beschrieb diesen Ort als Touristen-Highlight Sulawesi’s schlechthin. Wir sahen uns also mit einer 12-14 stündigen Busfahrt durch das bergige Hinterland konfrontiert. Glücklicherweise, lernten wir einen Privatfahrer kennen, der gerade mit Touristen auf dem Weg in den Norden war, und 2 Tage später wieder leer nach Makassar (ganz im Süden) zurückkehren würde. Nach etwas „zähen“ Verhandlungen haben wir uns dann auf einen Preis geeinigt, der nur knapp über dem Preis für den öffentlichen Bus lag. Zur Belohnung gab’s quasi einen Privatwagen mit Chauffeur, Klimaanlage, Toilettenstops ganz nach unseren Bedürfnissen und eine Verkürzung der Fahrtzeit auf schlappe 9 Stunden. Read More

Tentena, ein beschauliches Örtchen, an der Flussmündung zum imposanten Danau Poso See in Zentralsulawesi gelegen. Hierhin verschlug es uns nach über einer Woche Strand, Meer und Tauchen in Donggala bei Palu. Wir sehnten uns nach Abwechslung vom Beachlife und freuten uns auf einige Tage in den etwas kühleren Hochebenen und dem satten Dschungelgrün. Viele Touristen legen in Tentena nur eine Nacht Zwischenstopp ein, nach der 12-stündigen Fahrt von Rantepao (Tana Toraja) im Süden, um am nächsten Tag weiter nach Norden, Richtung Togean Inseln weiter zu hechten. Dabei lohnen sich ein paar (abenteuerliche) Tage hier im Örtchen und im angrenzenden Lore Lindu Nationalpark auf jeden Fall! 

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Ein Bündel Durian, wie er am Strand in Sulawesi/Indonesien verkauft wird.

Ein Bündel Durian, wie er am Strand in Sulawesi/Indonesien verkauft wird.

Die Tropen haben ja eine Unmenge an köstlichen Früchten zu bieten. Hier wächst so einiges, was dem Mitteleuropäer unbekannt ist oder was wir vielleicht nur aus den Exotenregalen der großen Supermärkte kennen: von Drachenfrucht, über Rambutan, Jackfrucht oder Mangosteen. Doch heute möchte ich diesen Blogbeitrag dem so genannten „König der Früchte“ widmen: dem Durian. Dabei lege ich wert darauf zu betonen, dass die nur Einheimischen Südost- und Ostasiens Durian als „königlich“ bezeichnen würden. Alles andere als royal ist nämlich der Geruch dieser Frucht.

Frei übersetzt heißt Durian nämlich Stinkefrucht!

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