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08 Taiwan

So macht Aufstehen Spaß!

So macht Aufstehen Spaß!

Ihr Lieben,

heute möchte ich mich ganz herzlich für die viiieeelen lieben Geburtstagsgrüße und Wünsche bei euch bedanken! Wir hatten einen wirklich tollen Tag gestern in und um Taipei. Nach einem leckeren Geburstagsmangokuchen (den Markus extra früh am Morgen aus der Bäckerei organisiert hat) ging es auf einen Ausflug zum Yehliu Geopark an die Küste im Nordosten von Taipei. Der Park ist berühmt für seine grotesken Felsformationen. Neben vielen chinesischen Touristengruppen gab es auch ein paar einsamere Naturflecken an der Steilküste. Zurück in Taipei Downtown noch ein bisschen Schuhe shoppen in einem Geschäft für Damenübergößen (ab Schuhgröße 40 ist frau hier nicht mehr kompatibel). Dann stand die chinesische Oper im Taipei EYE auf dem Abendprogramm. Sehr bunt, sehr schrill, sehr artistisch. Sehr unterhaltsam. Schließlich haben wir noch einen Gin Tonic in der ehemaligen Residenz des US Botschafters geschlürft. Der krönende Abschluss war noch ein spätes Bierchen im 7Eleven (dieser hat nämlich auch nach 24 Uhr noch geöffnet) gemeinsam mit unserer Couchsurfing Freundin Sherry. Schließlich haben wir noch bis spät in die Nacht mit Freunden aus der Heimat geskypet. Den ganzen Tag über habe ich mich wirklich sehr über all eure Nachrichten und e-Mails gefreut! Vielen Dank!
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Wir sind ja so aufgeregt! Seit einer Woche befinden wir uns in Taiwan (s. Karte)! Für all diejenigen unter euch, die nicht wissen, wo das ist: im südchinesischen Meer, 3 Flugstunden nord-östlich von Kota Kinabalu, unserer letzten Station auf Borneo. Und damit bye bye Malaysia!

Im Vergleich zu unseren bisher besuchten Laendern, wie Malaysia oder Indonesien, ist Taiwan winzig. Aber es gibt unglaublich viel zu entdecken: von Megacities bis (beinah) unberuehrte alpine Landschaften. Und wir haben viel Zeit. Viel Zeit, um uns in die neue chinesische Kultur einzuleben (auch wenn diese uns seit Thailand, und insbesondere in Malaysia begleitet hat – s. Blogartikel). Und viel Zeit, dem Mandarin-Chinesisch ein winzig kleines bisschen maechtig zu werden. (Da muss ich gleich von meiner gestrigen Erfolgsstory berichten, als ich in einem Schuhladen in Taipei downtown die Verkaeuferin auf chinesisch begruesste, sie fragte wieviel das anvisierte Schuhpaar denn koste und ob sie es in Groesse 41 haetten. Hatten sie natuerlich nicht…)
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