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Inselreich

Unsere Lieblings-ARD-Korrespondenten aus Delhi haben einen neuen Beitrag in ihrem Videoblog „Dilli Dilli“ veröffentlicht! Dieses Mal von den Andamanen, unserem ‚Spezialthema’… Die Bilder kommen vorrangig von den Inseln Havelock – der ersten Adresse für den Andamanen-Urlauber- und von Ross Island, einem verwunschen-verwachsenen Eiland vor den Toren von Port Blair, der Hauptstadt des Archipels. Zunächst ein paar Impressionen von uns:

Bei dieser Gelegenheit wollen wir doch gleich nochmal unsere beiden eigenen Videos verlinken:

Und hier geht’s zum Dilli Dilli Video:

Screenshot Dilli Dilli Andamanen

Screenshot Dilli Dilli Andamanen (Quelle: http://www.tagesschau.de/videoblog/dilli_dilli/dillidilli120.html)

Wer mit dem Gedanken spielt, diese Inseln „off the beaten track“ zu besuchen und noch ein paar Tipps braucht, der kann uns gern schreiben. Einen Beitrag über unseren Andamanen-Trip gab es auch im inAsien Magazin 03/2013. (P.S.: Jetzt ist übrigens gerade Hauptsaison auf den Andamanen, aber nach den Feiertagen soll es wieder ruhiger werden…)

Viel Spaß beim Träumen und einen schönen Nikolaustag euch!

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Orang Utans (Semenggoh Nature Reserve / Sarawak / Borneo)

Orang Utans (Semenggoh Nature Reserve / Sarawak / Borneo)

Rückblick auf unsere Zeit am Äquator – Nach insgesamt 1 Monat auf Borneo und 2 Monaten auf Sulawesi haben wir eine Vielzahl von interessanten wilden Tieren gesehen. Die beiden Inseln (eigentlich sind sie so groß, dass man sie schon fast gar nicht mehr als Inseln wahrnimmt) bieten für Naturliebhaber eine unbeschreibliche Vielfalt an Flora und Fauna.

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Endlich ist es soweit! Wir haben es trotz widrigster Internetzustände geschafft, das Video von unseren Abenteuern auf den Togean Inseln (Sulawesi/Indonesien) hochzuladen. Es ist recht lang geworden…wir waren aber auch zwei ganze Wochen in dieser Gegend unterwegs.

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Von Ampana nahmen wir zunächst die Fähre nach Bomba (ihr habt richtig gelesen). Gegenüber des Dörfchens liegt das Poya Lisa Guesthouse auf einer eigenen kleinen Insel. Jeden Tag wurde uns das Essen mit dem Boot gebracht. Wir unternahmen Schnorcheltrips und Ausflüge in die Dörfer der Umgebung. Ach, und Tauchen waren wir auch. Wir machten Bekanntschaft mit vielen netten Mitreisenden. Viele Grüße an dieser Stelle an Else, Ursel, Bruno, Wendy und Freek.

Dann ging es weiter mit einem gecharterten Boot (Fähren fahren hier selten) über Wakai (der größten Siedlung dieses Inselreiches) nach Katupat. Ebenfalls ggü. auf einer eigenen Insel gelegen, verbrachten wir chillige Tage im Fadhila Cottage. Beach, Schnorcheln und Tauchen. Herrlich.

Bald darauf hieß es wieder Abschied nehmen von diesem Traumstrand und weiter nach Malenge. Hier gibt es ein pittoreskes Bayo-Dorf (s.g. Sea Chipseys) auf Stelzen im Meer.

Die Weiterreise gen Norden nach Gorontalo und zurück auf’s Festland gestaltete sich dann eher schwierig (Fähre fiel aus, weil kaputt). Irgendwie haben wir es aber doch zurück in die Zivilisation geschafft. 🙂

Nun aber lehnt euch zurück, schaltet den Relax-Mode ein und viel Spaß beim Video schauen!

[vimeo http://www.vimeo.com/66313323 w=500&h=375]

IMG_2737Einen schönen Start in die Woche wünschen wir euch! Diesmal mit einer besonderen Ankündigung und ein klein bisschen ‚Eigenwerbung‘:

Am Mittwoch, den 24. April 2013 erscheint die neue Ausgabe (3/2013) des deutschsprachigen inAsien Magazins im gut sortierten Zeitschriftenladen.

Die inAsien bietet immer jede Menge Infos und Inspiration für den IMG_2772nächsten Asientrip. Diesmal mit dabei ist Anjas Artikel über unsere Zeit auf den Andamanen (s. auch unsere Videos 1 und 2)!

Also, wer mehr von uns sehen und lesen mag, einfach mal reinschauen! Viel Spaß beim schmökern!

Eure Anja & Markus

DSC_1265Seit 3 Wochen sind wir nun schon in Malaysia und so langsam wird es Zeit, ein wenig über das Land zu berichten. Nachdem wir unsere Eltern auf Koh Samui verabschiedet haben, führte uns der Weg direkt an die Westküste im Süden Thailands. Da wir nur noch 2 Tage ein gültiges Visum hatten, mussten wir die relativ große Strecke dann auch in einem sehr langen Reisetag zurücklegen. Aber Thailand’s privaten Busgesellschaften haben natürlich auch an solche Fälle gedacht. So sind wir mit einem Fähre-Bus(se)-Komplettpaket direkt von Koh Samui nach Satun gefahren. Hier verbrachten wir nur eine Nacht, dann ging es schon am nächsten Morgen mit der Fähre auf die malaysische Insel Langkawi.

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IMG_9255Nachdem unsere Eltern den ersten Kälteschock zurück in der Heimat überwunden haben, haben sie ein paar Zeilen über unseren gemeinsamen Urlaub in Thailand verfasst. Diese gibt es heute hier als „Gastbeitrag“:

„Der Alltag hat uns wieder, doch schöne Erinnerungen an eine tolle Zeit bleiben uns. Am meisten vemissen wir die Sonne und die Wärme. Mit dem trüben Himmel, den Schneeschauern und Null Grad Celsius können wir uns einfach nicht anfreunden.

Es ist schon der Hammer, wenn man von der Provinzstadt Zwickau in die Metropole Bangkok reist. Man ist überwältigt von diesem Großstadtflair. Da sind Hochhäuser und Nobelrestaurants neben unzähligen Imbisständen am Straßenrand und kleinen einfachen Bars.Wenn man mit TukTuk, Skytrain, U-Bahn oder Longtailboot durch die Stadt düst, kann man viele Tempel und andere Sehenswürdigkeiten bewundern. Buddhas begleiten einen auf Schritt und Tritt. Wem zwischendurch der Magen knurrt, keine Angst, hier muss keiner hungern. Auf zahlreichen Märkten und an tausenden Straßenständen kann man sich mit den leckersten Speisen verwöhnen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Thailändische Küche zählt zu den bekömmlichsten der Welt.Das können wir nur bestätigen, denn viel Gemüse, Reis, gute exotische Gewürze und helles Fleisch zählen dort zu den Grundnahrungsmitteln und sind eben gesund.

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Vogelscheuchen zur Abschreckung? - Eher Show. Wirksamer sind da die gespannten Netze im Hintergrund.

Wir sind in Malaysia angekommen. Genauer gesagt auf der Insel Langkawi, ganz im Nordwesten des Landes an der Genze zu Thailand (s. Karte). Koh Lipe, die nächstgelegene Insel Thailands, kann man bei guter Sicht sehen.

Vor einigen Monaten hatten wir in der Zeitschrift „In Asien“ einen Artikel über Langkawi gelesen und dort wurde das Eiland als „Geheimtipp“ feil geboten. Da es einen offiziellen Grenzübergang (per Boot) nach Malaysia gibt, dachten wir uns, dass dies doch eine interessante Route wäre. Die die Tatsache, dass ein Reiseziel in einem deutschen Magazin als Geheimtipp gehandelt wird, heißt jedoch noch lange nicht, dass es keine Touristen aus anderen fernen Ländern hier gibt. Langkawi ist wohl eine der touristischsten Ecken Malaysias. Das Land ist muslimisch, insofern zieht es gern Urlauber aus den Arabischen Emiraten, dem Mittleren Osten, aber auch aus Indien und China an. Malaysia sei sowieso ein kultureller Mix, sagt der Reiseführer.

Wie in ganz (Südost-)Asien ist Reis auch hier das Grundnahrungsmittel. Wer erinnert sich nicht an den wohlklingenden Namen „Nasi Goreng“ vom Asia-Imbiss um die Ecke? Nasi = Reis, Goreng = gebraten. Neben dichtem Dschungel (wir kommen dem Äquator immer näher!) und schroffen Kalksteinformationen, dominieren also unzählige rechteckige Reisfelder (engl. rice paddies) die Landschaft auf Langkawi.

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Endlich! Der lang versprochene 2. Teil unseres Andamanen-Videos (hier Teil 1) ist endlich hochgeladen!

Eigentlich ist unser Trip schon 2 (!) Monate her und mittlerweile gruessen wir euch alle aus dem kuehlen Himalaja…mit Jacke, Muetze und Handschuhen sitzen wir gerade im Internetcafe. Mit dem Video kommen nocheinmal Tropengefuehle auf. Viel Spass!

[vimeo http://www.vimeo.com/52163763 w=500&h=375]