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Rückblick

Sitznachbarn. Busfahren in Indien.

Sitznachbarn. Busfahren in Indien.

Nachtrag: Weil’s so schön war…

Im Oktober 2012 verlebten wir ziemlich abenteurliche aber auch kühle Tage im Norden Indiens mitten im Himalaya. Damals haben wir auf dem Blog eine turbulente Busfahrt im Chamba-Tal beschrieben: Von Chamba nach Bharmour. Dort wollten wir zu einer längeren Trekking-Tour über den Kugti-Pass aufbrechen (dazu mehr weiter unten im Text). Viele Leser mochten den Beitrag – und wir auch, deswegen hier noch einmal reloaded – und mit zusätzlichen Tipps zum Thema Trekking im Chamba-Valley!

4-5 Stunden für 61km

Laut Google Maps sind es von Chamba nach Bharmour knapp 61km. Mit dem Auto werden der Routenberechnung zufolge nicht ganz 1,5 Stunden Fahrzeit angegeben. In Wirklichkeit haben wir dafür 4-5 Stunden benötigt!

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Kommt ein Stöckchen geflogen…Anfang des Jahres hat sich solch ein Ding auf weiteweltweltweit niedergelassen. Zugeworfen hat uns dieses Blogstöckchen (Blogstick) Ken Takel von awesomatik. Dankeschön! Wir haben uns sehr darüber gefreut – auch wenn ich erstmal recherchieren musst…

Was ist ein Blogstick / Blogstöckchen?

Aaalso, stellt euch eine Art Kettenbrief unter Bloggern vor. Man bekommt den Blogstick zugeworfen, d.h. eine Anzahl von Fragen – idealerweise zum Blogthema passend – und diese beantwortet man dann artig. Man verlinkt selbstverständlich den Blog, der sie einem ‚zugeworfen‘ hat, sowie alle Blogs, die bereits in der Kette auftauchen. Nun denkt man sich neue Fragen aus und gibt das Stöckchen an geschätzte Blogs weiter – klaro, indem man sie verlinkt.

Wozu das ganze? Erst einmal ist es eine nette Idee unter Bloggern, denn Backlinks sind immer schick. Außerdem entdeckt man selbst wieder neue Blogs und Blogger, bekommt neuen Input, vernetzt sich. Fazit: Sehr schöne Idee!

Alles verstanden? Prima, dann kann’s ja losgehen!

Los geht die Fahrt! Fahrradriksha in Melaka, Malaysia

Los geht die Fahrt! Fahrradriksha in Melaka, Malaysia

11 Fragen an weiteweltweltweit

Ken Takel hat uns folgende Fragen zugeworfen:

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Genauso ist es und deswegen gibt es nun wieder etwas Neues von uns zu lesen.

Im August des vergangenen Jahres wurden wir vom Bildungsberatungsdienst weltweiser kontaktiert. Für die neue Ausgabe ihrer Zeitschrift Stubenhocker, welche nun seit ein paar Tagen veröffentlicht ist, waren noch Beiträge in der Kategorie „Querweltein“ gesucht. Zu dieser Zeit bereisten wir gerade China. Auf einer unserer langen Zugfahrten dort ist dann der abgedruckte Artikel entstanden.


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 Ein kleiner Fehler hat sich dennoch vor dem Druck noch eingeschlichen. Wir haben natürlich weder den Annapurna I noch irgendeinen anderen der Annapurna’s bestiegen. Lediglich den Annapurna RUNDWEG haben wir zu Fuß bezwungen. 🙂

Viel Spaß beim Lesen wünschen euch

Markus & Anja

Links:

Wir wünschen unseren Lesern, „Fans“ und allen Reiselustigen einen guten Start in ein aufregendes neues Jahr! Seid ihr gut hinein gerutscht? Wo habt ihr gefeiert?

Letztes Jahr verbrachten wir den Jahreswechsel zusammen mit unserer Freundin Bianka in beschaulicher Runde im thailändischen Ayutthaya. In Thailand wird Silvester nicht gefeiert, denn der eigentlichen Jahreswechsel wird in dem buddhistischen Land durch das so genannt Wasserfestival Songkran mitte April zelebriert. Doch für die Touristen hatten einige wenige Bars eine kleine Party organisiert, mit kostenlosem Buffet, Band und ja, sogar einem Feuerwerk. Das einzige weit und breit. Alles bei angenehmen 26 Grad…

Silvesterparty in Ayutthaya

Silvesterparty in Ayutthaya

Dieses Jahr waren wir dann wieder in heimischen Gefilden mit einer Silvesternacht, so wie es wohl sein muss: ordentlich Geböller, Raketenschlachten, Polizeisirenen und Wunderkerzen, die nicht richtig brannten…Prost!

Das war 2013 auf weiteweltweltweit

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Seit über zwei Wochen sind wir nun schon wieder in der Heimat und haben viele Familie, Freunde und Bekannte wieder getroffen. Dabei wurden wir häufig mit den gleichen, wenn auch spannenden Fragen konfrontiert. Dankbarerweise kam die sinnige Frage „Und, wie war’s?“ aber eher selten auf. Hier folgt jedenfalls unsere weiteweltweltweit-FAQ.

Und, wie war der Urlaub?

Einsamer Sandstrand mittendrin in den Togean Inseln / Sulawesi, Indonesien

Einsamer Sandstrand mittendrin in den Togean Inseln / Sulawesi, Indonesien. Luxuriöse Hotelanlagen sucht man hier (zum Glück noch) vergebens.

Ob man bei 14 Monaten Reisezeit noch von „Urlaub“ sprechen kann, ist fraglich. Wer war nicht schon mal nach zwei, drei Wochen Aktivurlaub wieder reif für den Erholungsurlaub? Ganz in diesem Sinne haben wir auch bewusst Reisepausen eingelegt, um das Erlebte auch verarbeiten zu können. Auch finanziell ist es unmöglich, 14 Monate lang wie im Urlaub in Saus und Braus zu leben. Hier spielt das Geld ja oftmals doch eher eine untergeordnete Rolle. Man schreibt nicht unbedingt jeden Tag das Budget auf oder handelt selbst um Cent-Beträge. Natürlich mussten wir auch immer wieder Verzicht üben und das schlägt sich dann im Reisekomfort nieder. Während man bei’m Pauschalurlaub nach einem langen Flug abgeholt und ins Hotel gebracht wird, und am nächsten Morgen nur in die Lobby zum reich gedeckten Frühstücksbuffet schlendert, sind wir mit dem Billigflieger irgendwann in der Nacht angekommen, haben versucht unter Vermeidung der Taxi-Mafia einen günstigen (öffentlichen) Transport in die Stadt zu bekommen, um uns eine günstige Unterkunft zu suchen. In Städten wie Singapur ging’s dann direkt ins 8er Mehrbettzimmer mit Gemeinschaftsbad. In diesem konkreten Fall aber gab es sogar ein einfaches Toastfrühstück dazu.

Wo hat es euch denn am besten gefallen?

Angthong Marine National Park / Thailand

Angthong Marine National Park / Thailand

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weiteweltweltweit in Daten

Als heimliche Fans von Statistiken wollen wir euch unsere Übersicht nicht vorenthalten:

  • 432 Tage unterwegs
  • 13 1/2 Länder bereist (Wobei Taiwans Status offiziell immer noch ungeklärt ist und Hong Kong eigentlich offiziell zu ‚Festland‘-China gehört. Des Weiteren haben wir Usbekistan nur vom Flughafen aus – also eigentlich gar nicht – gesehen).

5242b23bdf99c_Zeit_Kreisdiagramm

  • 102 verschiedene Unterkünfte
  • 16 Flüge
  • sonstige Transportmittel: (Nacht-) Zug (v.a. China, Indien), (Nacht-) Bus, „Marschroutka“ (Kleinbus in Kirgistan), „Songthaew“ (Pick-up in Thailand), PKW (in Sabah/Malaysia), Taxi, Riksha (Indien) & Tuk Tuk (Thailand), Mopedtaxi (Indonesien), Fahrrad (Taiwan & Thailand), per Anhalter, mit’m Pferd (Indien & Kirgistan), zu Fuß (Nepal & Nordindien)

Wir werden auch oft über den finanziellen Aspekt gefragt. Hier der Beweis, dass solch ein Trip (nach Asien) durchaus finanzierbar ist (Angaben immer für 2 Personen):

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Über ein Leben danach…

Wir sind wieder da! Tatsächlich haben wir den weg zurück nach Deutschland gefunden. Nach 14 Monaten und 5 Tagen…

Die letzten Tage vor unserer Rückkehr waren gelinde gesagt eine emotionale Achterbahnfahrt, zwischen Vorfreude und Zukunftsangst, Heimweh und Fernsucht, dem Wunsch nach Strukturen und Bedenken vor alten Rollen und Erwartungen…

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Die Ostsee bei Riga

Bereits die Woche im Baltikum hat uns die Wiedereingewöhnung in europäische Gefilde, Klimazonen und Kulturkreise sehr erleichtert. Doch ein wenig verwirrt waren wir schon. So viele blonde Menschen! Käse zu erschwinglichen Preisen! Und echter Kaffee! Letzten Montag morgen kamen wir dann mit einem dieser Bus-Luxusliner über Nacht aus Richtung Warschau in Berlin an: Nieselregen, bewölkt, 10 Grad Celsius oder so. Wo bitteschön war denn der ‚Goldene Herbst‘?! Plötzlich grauste es uns vor dem deutschen Matsche-Winter. Aber waren die Jahreszeiten nicht eines jener Dinge, die wir in den Tropen vermisst hatten (und ganz besonders um Weihnachten!)?!. Also Zähne zusammen beißen und alle Klamottenschichten anziehen, die unsere Rucksäcke noch so bieten konnten. Eigentlich brauchten die ja mal dringendst eine Maschinenwäsche…müffel.

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Ankunft in Berlin bei Nieselregen

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