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Thailand

IMG_9206Vor wenigen Tagen haben wir uns wieder von Kambodscha verabschiedet. Mit dem Bus ging es von Siem Reap (wo wir 3 Tage lang die Tempel von Angkor erkundet haben), zum berüchtigten Grenzübergang Poipet/Aranya Prathet (der dann doch recht reibungslos verlief) und schließlich nach Bangkok.

Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Skytrain zum Flughafen und warteten voller Spannung am Arrival Gate. Da! Endlich! Unsere Eltern! Von nun an reisen wir also die nächsten 14 Tage zu sechst! Erst 2 Tage Bangkok, danach Erholung auf Ko Samui. Für unsere Eltern ist es das erste Mal Asien und für die ersten Tage in Bangkok hatten wir schon mal ein ganz ordentliches Programm zusammengestellt. Im Gegenzug kommen wir in den Genuss von 4-Sterne-Unterkünften….und es gab mal wieder Bescherung mit diversen Produkten aus Deutschland. Unsere Favoriten diesmal: Vollkornbrot, Käse, Nutella und Weißwein 🙂

Hier Impressionen von den ersten gemeinsamen Tagen in Bangkok:

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Blick ueber den Stausee in Sangkhlaburi

Blick ueber den Stausee in Sangkhlaburi

Thailand – Land des Lächelns, der Glasnudelsuppen, des Massentourismus; aber auch Land romantischer Backbacker-Fantasien. Es scheint, als habe Thailand für jede Geldbörse und für jeden Typ Traveller (sowohl Pauschali, als auch Back-, Flash- oder Poshpacker?!) das passende Angebot. Doch bei all den Packages und Paketen, den Shuttle Services und VIP Bussen wird selbst der alternativste Rucksack-Reisende, na sagen wir, bequem. Alles ist so einfach, alles ist möglich.

Thailand wäre also definitiv unser Tipp für jeden „Asien-Anfänger“. Befestigte Straßen mit Ampeln und Verkehrsteilnehmer, die die Regeln befolgen, freundliche und allzeit hilfsbereite Menschen, sauberste Unterkünfte mit ‚Western Style Toilets‘, jede Menge leckeres Futter (v.a. für Fleischetarier…) und zahlreiche Aktivitäten und Angebote: von Tempelbesichtigungsmarathons über Dschungel- und Schnorcheltrips bis hin zu Komplettbehandlungen im Spa und nicht zu vergessen Elefantenreiten, Elefantenstreicheln, Elefantenschwimmen…

Auf dem Weg zum Three-Pagoda-Pass (Grenze zu Myanmar)

Auf dem Weg zum Three-Pagoda-Pass (Grenze zu Myanmar)

Wer zwischen 7Eleven (eine Mini-Supermarktkette, deren Filialen fast durchgängig geöffnet haben und sich insbesondere in Südost- und Ostasien großer Beliebtheit erfreuen), free WiFi an jeder Ecke und Hotelzimmern mit Klopapier jedoch noch einmal das wahre Abenteuer sucht, der sollte Thailand einmal mit dem Öffentlichen Personennahverkehr durchqueren. Hier unser Routenvorschlag:

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AyutthayaNach 3 1/2 Wochen hieß es Abschied nehmen von unserer Freundin Bianka, die sich traute, uns besuchen zu kommen und ihren Jahresurlaub mit uns in Thailand verbrachte. Wir hatten eine sehr ereignisreiche Zeit und hoffen, dass es Bianka genauso spannend fand, wie wir.

Die ersten Tage zu Dritt verbachten wir im Großstadtgetümmel Bangkoks, zwischen den glitzernden Wats am Königspalast („Wat“ ist die Thai-Bezeichnung für Tempel) und ebenso glitzernden Shoppingsmalls am Siam Square, zwischen Skytrain und Expressboot (dem ohnehin schnellsten öffentlichen Verkehrsmittel in der Stadt), zwischen der von Touristen überlaufenen Kao San Road und einem Ausflug auf die verschlafene Flussinsel Ko Kret.

Danach ging es in die alte Hauptstadt Ayutthaya, nördlich von Bangkok. Schnell wurde uns klar, dass man beim Reisen flexibel bleiben muss, und so verbrachten wir Silvester hier und entschieden uns nicht, wie ursprünglich angedacht, in den Norden Thailands zu ziehen, sondern bevorzugten es, den ‚wilden Westen‘ um Kanchanaburi zu erkunden. Hier waren die Entfernungen nicht so weit, was angesichts der knappen Zeit nur von Vorteil sein konnte.

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Kürzlich in Bangkok: Weihnachtszeit. In der cosmopolitischen Hauptstadt Thailands herrschen tagsüber um die 30 Grad Celsius. Nachts ist es nicht wesentlich kühler.
Aber auf heimelige Weihnachtsdeko muss hier keiner verzichten. Auch im buddhistisch geprägten Thailand und erst recht in der Millionenmetropole Bangkok (welche uns übrigens stark an Tokio erinnerte – Tokio im feucht-heißen August) scheint Weihnachten das Konsumrauschfest schlechthin zu sein.

Die riesigen Megakaufhäuser am Siam Square versuchen sich gegenseitig mit den oppulentesten Weihnachtsdekorationen zu übertreffen. Überall blinkt und blitzt es. Und es sind schonmal ganze Jahrmarktkulissen davor mit Weihnachtspopmusik und Plastikschneemännern aufgebaut.

Ganz ehrlich: Uns hat der ganze Kitsch gefallen! Nach der Zeit im Himalaja erfreuten wir uns in den letzten Tagen am Zauber, den die vielen Millionen Glühbirnen verstrahlen. Und das den ganzen Abend lang. Ohne Stromausfall. 😉

Wir wünschen unseren Familien, unseren lieben Freunden und all unseren Blog-Lesern ein gesundes neues Jahr 2013!

Diese Bilder erreichen euch aus der Zukunft (naja, aus Ayutthaya/Thailand…+6 Std. MEZ). Wir feierten bei einer kleinen Straßenparty mit leckerem Thai-Buffet, Livemusik und Feuerwerk.

Habt einen guten Start ins neue Jahr!!!

Bis ganz bald,
Eurer Triple Bianka, Markus & Anja

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Frohes Neues Jahr!

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Windlichter steigen lassen...

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Machten ordentlich Stimmung...

Hohoho,

frohen 2. Weihnachtsfeiertag euch!

Gestern stieß unser Special-Guest Bianka zu uns ins weiteweltweltweit-Team! 😉 Für die nächsten 3 1/2 Wochen werden wir gemeinsam Thailand erkunden! Nachdem wir zu Heilig Abend im Großstadtdschungel von Bangkok (und bei ca. 28 °C!) gelandet sind, konnten wir gestern früh die liebe Bianka begrüßen.

Zunächst war erst einmal Bescherung angesagt! Wir schwelgten in den lieben Weihnachtsgrüßen von Eltern und Freunden, sowie in einer ‚kleinen‘ Auswahl an Weihnachtsköstlichkeiten aus Deutschland: Lebkuchen, Spekulatius, Pulsnitzer Spitzen, Milka & Co., Glühweinsirup, dazu erzgebirg’sche Räucherkerzchen…

Momentan durchleben wir hier alle ganz unterschiedliche Kulturschocks: Markus und Anja sind noch ganz fasziniert von dem strukturierten Bangkok: Es gibt Verkehrsegeln (jeder fährt in seiner Fahrbahnspur) und Ampeln (!), es wird nicht Dauer-gehubt, es gibt asphaltierte Straßen und Fußwege, und alles ist sauber (ja, wir finden, selbst die Luft ist hier sauber). Aller paar Meter findet man einen Mülleimer. Alle 500m gibt’s nen 7Eleven Minisupermarkt (wie in Japan…hihi), bei dem man 24h am Tag alles mögliche des täglichen Bedarfs kaufen kann. Auf der Post blickten wir uns fassungslos an, wie einfach, schnell und mit wie viel Service (ja, Kundenservice!) man hier doch ein Päckchen verschicken kann! Wahnsinn! 🙂

Bianka sieht das Ganze nach ihrem 1. Tag hier so: „Krasse Gegensätze!“ Chaotischer Verkehr, der aber irgendwie nach Regeln funktioniert. Hektik in der Stadt und dazu diese meditative Ruhe in den Tempelanlagen, 1000 verschiedene Gerüche: „In der einen Ecke riecht es lecker nach gebratenem Krebsfleisch und ein paar Schritte weiter nach…menschlicher Vergänglichkeit.“

Hier nun ein paar Eindrücke von unserem 1. gemeinsamen Tag in BKK, der die Überschrift tragen könnte: Tempel & Thai-Delikatessen & ein bisschen Jetlag…